Programm

Programm der WERKSTATT am 28./29. Oktober 2020 (pdf)

Diskutieren Sie beim Businesslunch an einem der folgenden Thementische:

Potenziale digitaler Technologien

Nicht erst seit COVID-19 ist die Digitalisierung auch in der Wohnungswirtschaft auf dem Vormarsch. Kosten- und Ressourceneffizienz sind wichtige Faktoren der wirtschaftlichen Unternehmensführung – und mithilfe der Digitalisierung lassen sich hier positive Ergebnisse erzielen. Wo lässt sich also die Digitalisierung bei Planung und Bau sinnvoll nutzen? Wir sprechen mit Ihnen über die wichtigsten Technologien, von BIM über Cloud bis zur Virtual Reality und Smart Metering, um nur einige Beispiele zu nennen.

Quartiersentwicklung für die Zukunft

Funktionierende Nachbarschaften sind in ländlichen Gegenden, aber vor dem Hintergrund wachsender Metropolregionen insbesondere auch für Menschen in Städten wichtig. Hier leben viele Menschen auf engem Raum. Wie belastbar sind solche Quartiere? Wie dicht dürfen sie bebaut werden und welche Infrastruktur muss gegeben sein? Wie navigieren Wohnungsunternehmen die mitunter wilden Gewässer rund um Partizipationsverfahren, Bürgerbegehren und die Not-in-my-backyard-Mentalität? E-Mobilität, Sharing-Angebote, Quartiersmanagement und Nahversorgungskonzepte gilt es künftig noch weiter zu denken – und das alles vor dem Hintergrund des modernen Städtebaus.  

Neue und bewährte Baukonzepte

Wohnungsbau im 3D-Drucker? Was in Deutschland heute eher noch nach Science-Fiction klingt, ist vielleicht schon bald gelebte Realität. Verglichen damit hat sich serielles Bauen längst etabliert und ist dabei alles andere als langweilig. Welche Ansprüche stellen Mieter künftig an ihren Wohnraum? Wohnformen und Wohnungsgrößen verändern sich. Damit einher gehen Ideen, welche Baustoffe sich wofür am besten eignen. Wird künftig überhaupt noch klassisch vor Ort gebaut oder bietet die serielle Vorfertigung einen nachhaltigen sowie preisgünstigen Ansatz?  

Ressourceneffizienz im Wohnungsbau

Der Energiemarkt wird immer stärker beeinflusst von neuen Technologien, Verbrauchsmustern und Geschäftsmodellen. Das Gebäude der Zukunft ist energieautark und bestenfalls findet zudem ein autonomer Energiehandel mit Nachbargebäuden statt. Nachwachsende Rohstoffe und Kreislaufwirtschaft stehen ebenfalls im Fokus: Manche Baustoffe sind nicht unendlich verfügbar, es braucht Alternativen, die zudem mit den ökologischen Anforderungen seitens der Politik konform gehen.