Datenanalyse mit Excel 2010 / 2.1 MS-Access 2010

Ist kein Datenbank-Server in Form eines SQLServers vorhanden, ist i. d. R. Microsoft Access die Datenbank, die in Verbindung mit Excel verwendet wird. Dabei gestaltet sich der Zugriff auf die Daten dieses Datenbankprogramms besonders komfortabel.

Ein Klick auf die Schaltfläche Aus Access, die sich in der bereits erwähnten Gruppe Externe Daten abrufen befindet, öffnet ein Dialogfenster, in dem sich die gewünschte Datenquelle auswählen lässt. Bei diesen Datenquellen handelt es sich um Access-Datenbanken mit der Erweiterung mdb, mde, accdb und accde. Somit lassen sich Datenbanken des älteren wie auch des neueren Typs öffnen. Zur Auswahl stehen hier dann sowohl alle Tabellen, die in dieser Datenbank gespeichert wurden, als auch die bereits vorhandenen Abfragen. Nach getroffener Auswahl werden die Daten dann importiert, wobei die Wahl zwischen Tabelle, PivotTable-Bericht und PivotChart- und PivotTable-Bericht besteht. Mit einem Klick auf OK werden die Daten dann wie gewünscht importiert.

Abb. 6: Datenimport aus einer externen Datenquelle

 

Praxis-Tipp

Was liegt hinter dem Button "Eigenschaften"?

Interessantes befindet sich aber auch hinter der Schaltfläche Eigenschaften…. Diese enthält zwei Registerkarten: Verwendung und Definition. In Definition befindet sich nicht nur die komplette Verbindungsreihenfolge, die sich kopieren lässt, um beispielsweise in einem VBA-Modul Verwendung zu finden, sondern auch die Schaltfläche Verbindungsdatei exportieren…, die bei einem späteren Aufruf den Komfort nochmals erhöht. Abgespeichert wird eine Datei mit der Erweiterung ODC, was für Office Database Connection (Office Datenbankverbindungen) steht.

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