08.09.2015 | Top-Thema Business Intelligence-Lösungen in der Cloud: Kosteneffizient und flexibel

„Self-Service“: Fachabteilung als Treiber für Cloud BI

Kapitel
Bild: Studie „Cloud-Monitor 2015: Cloud-Computing in Deutschland – Status quo und Perspektiven“

Wichtige Analysedaten, etwa zu Finanzergebnissen, dem Kundenverhalten oder Performance-Kennzahlen, sollen postwendend bereitstehen und nicht erst zeitaufwendig durch die IT zusammengestellt werden.

Was zunächst als Entwicklung auf technologischer Ebene daherkommt, ist im Kontext von Business Intelligence in der Cloud nicht weniger als ein Paradigmenwechsel: Lösungen für die Aggregation, die Analyse und die Aufbereitung von Daten werden immer stärker von Fachanwendern getrieben und so aus dem Verantwortungsbereich der IT-Abteilung zum Endanwender verschoben. Die Fachabteilung profitiert von einem demokratisierten Zugang zu Datenquellen und programmierfreien BI-Applikationen, deren „Self-Service“-Gedanke sich im Cloud Computing wiederfindet. Ohne Fixkosten für Hardware und Administration können Unternehmen ihre Business Intelligence-Lösung in der Cloud schnell und bedarfsgerecht einsetzen und – dank dem meist monatlichen „pay as you go“-Prinzip variabel abrechnen. Anstelle von zeit- und kostenintensiven Evaluationsphasen kann eine BI-Lösung im installationsfreien „Try before you buy“-Modus der Cloud erprobt werden. Dadurch können Risiken minimiert, Implementierungszeiträume verkürzt und unternehmerischer Nutzen schneller generiert werden. Kein Wunder also, dass bis 2020 mehr als 80% aller Applikationen zu Planung, Analyse und Reporting von Unternehmenskennzahlen in der Cloud betrieben werden sollen, so eine Schätzung des IT-Analysten „Nucleus Research“.

Hier geht's zur Bilderserie "Einstellungen und Erwartungen an Cloud BI"

Schlagworte zum Thema:  Business Intelligence, Cloud

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