14.12.2015 | Geldwäsche

Wie Unternehmen sich nicht missbrauchen lassen

Wie können Unternehmen Geldwäsche verhindern?
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Das gilt auch für Unternehmen, die für Geldwäsche missbraucht werden. Und mit der neuen EU-Geldwäscherichtlinie kann's teuer werden.

"Die bevorstehenden Anpassungen, die die vierte EU-Geldwäscherichtlinie mit sich bringen wird, sollten jetzt auch Industrieunternehmen aufhorchen lassen", schreibt Barbara Scheben in ihrem lesenswerten Beitrag "Warum der Kampf gegen Geldwäsche dringender ist denn je" auf dem KPMG-Blog "Die Klardenker".

Geldwäscheprävention: Maßnahmen praxisgerecht umsetzen

Der Gesetzgeber will die Einschleusung illegaler Gelder in den legalen Wirtschaftskreislauf oder die Beschaffung von Geldern für terroristische Aktivitäten verhindern. Bei bestimmten Sachverhalten sind gewerbliche Güterhändler deshalb durch das Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet, Geschäftspartner zu identifizieren und Verdachtsfälle anzuzeigen.

Um das zu verhindern, müssen Händler gewerblicher Güter bestimmte Sorgfalts- und Organisationspflichten einhalten. Welche das sind, erfahren Sie in dem Haufe-Fachbeitrag: "Geldwäscheprävention - Maßnahmen für gewerbliche Güterhändler praxisgerecht umsetzen".

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Schlagworte zum Thema:  Geldwäsche, Compliance-Organisation, Compliance-Management, Compliance

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