| Interne Verzahnung

Compliance als Teil eines integrierten Risikomanagements

Compliance-Prozesse unterschiedlicher Managementsysteme verzahnen
Bild: Haufe Online Redaktion

Eine entscheidende Basis für den Erfolg eines Compliance-Managementsystems (CMS) ist seine gelungene Einbindung in die bestehenden Prozessabläufe. Wie geht man hier am besten vor?

Compliance-Aspekte sollten nie isoliert betrachtet, sondern systematisch in den generellen Risikobewertungsprozess des Unternehmens eingebunden werden.

Integriertes Risikomanagement mit wirksamer Kontrolle der Compliance

Der Erfolg und die Wirksamkeit der abgeleiteten Compliance-Regeln sollten nicht nur anlassbezogen überwacht, sondern kritisch und kontinuierlich im Rahmen des bestehenden Internen Kontrollsystems (IKS) überprüft werden.

Als geeigneter Lösungsansatz erweist sich dabei eine starke Verzahnung von Governance, IKS und den Risiko- & Compliance-Management-Systemen sowohl in informatorischer und methodischer Hinsicht als auch prozessual und organisatorisch.

Integriertes Vorgehen braucht integrierte Systeme

Die integrierte Implementierung von Prozessen, Verantwortlichkeiten und Dokumentationspflichten benötigt integrierte IT-Systeme in Unternehmen, die funktionierende Workflows abbilden können und Lücken schließen.

Die Lösung zur Einführung eines effektiven Compliance-Managementsystems ist der Haufe Compliance Manager. Er kann unternehmensindividuell und modular eingesetzt werden.

Treffen Sie die Haufe Gruppe auf dem 14. Frankfurter Compliance- Symposium

Am 12. November findet in Frankfurt am Main das 14. Symposium zu Compliance und Unternehmenssicherheit statt. Auch die Haufe Gruppe ist wieder mit einem Stand dabei. Und sie organisiert den Workshop "Einführung von Compliance Management – praktische Erfahrungen bei der Haufe Gruppe".

Schlagworte zum Thema:  Compliance-Management, Compliance-Organisation, Compliance, Risikomanagement

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