23.07.2015 | Chief Governance Officer

Zentrale Figur eines integrierten Compliance-Managementsystems

Chief Governance Officer müssen gute Zuhörer sein
Bild: Eric Audras / PhotoAlto

An Compliance-Management kommt heutzutage kein Unternehmen mehr vorbei. Doch mehrere, getrennt voneinander arbeitende, Systeme können mühsam und frustrierend sein. Hier hilft Integration und ein zentraler Ansprechpartner.

Viele Systeme in Unternehmen sind unter Zeitdruck entstanden, v. a. nach Bekanntwerden von Skandalen in anderen Unternehmen.

Chief Governance Officer - "wenn er gut arbeitet, macht er sich unbeliebt"

Eine intergiertes Compliance-Managementsystem braucht einen zentralen Verantwortlichen - man könnte ihn Chief Governance Officer nennen.

"Auf einer festen Position, angesiedelt z.B. zwischen Vorstand und den vier Governance-Bereichen, sorgt der Officer dafür, dass die Systeme neu strukturiert und abgespeckt werden, dass nach oben endlich mit einer Stimme berichtet wird und von unten einheitlich Informationen erhoben werden."

Wie der Chief Governance Officer der Führungsebene das Leben erleichtern kann

Mehr dazu und wie der Chief Governance Officer der Führungsebene das Leben erleichtern kann, können Sie in dem lesenswerten Artikel "Der Elefant im Raum" von Jens C. Laue, Head of Governance & Assurance Services, KPMG Deutschland lesen.

Integrierte Compliance-Managementsysteme - auch das Controlling berücksichtigen

Es sprechen gute Gründe dafür, das Compliance-Managementsystem, das Risikomanagementsystem und andere Systeme zu integrieren. Auch das Controlling sollte intensiv eingebunden werden.

Der Haufe Beitrag "Corporate Governance und Compliance: Ein Aufgabengebiet gerade für Controller" zeigt, wie Unternehmen dabei vorgehen können.

Schlagworte zum Thema:  Compliance-Manager, Compliance-Officer, Compliance-Organisation, Compliance-Management, Compliance-Beauftragter, Compliance, Corporate Governance

Aktuell

Meistgelesen