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Leitfaden für datenschutzkonformes E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing wirft in der Praxis jede Menge Fragen auf.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Auch Jahre nach der Neuregelung der Datenverwendung für Werbung treten in der Praxis noch Probleme auf. Die vom  eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. herausgegebene „Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing“ gibt Hilfestellung.

E-Mail-Marketing ist in vielen Unternehmen fester Bestandteil der Kundenkommunikation. Doch in der Praxis tauchen beim E-Mail-Versand nach wie vor Fragen auf, etwa zur Einwilligung der Empfänger, zum Impressum oder zu den Vorgaben zur Auftragsdatenverarbeitung.

Die aktualisierte 5. Auflage der Richtlinie berücksichtigt die Konsequenzen aus dem Ablauf der Übergangsfrist für die Novellierung des Bundesdatenschutzgesetzes sowie die neuere Rechtsprechung, wie beispielsweise das BGH-Urteil zu der Tell-a-Friend-Funktion.

Gestaltung der Einwilligung und Dokumentation auf den neuesten Stand bringen

Hieraus ergeben nach Ansicht von Ivo Ivanov, eco Geschäftsbereichsleiter und Direktor der Certified Senders Alliance, wichtige Änderungen für die Praxis. Insbesondere die Gestaltung der Einwilligung zur E-Mail-Werbung sowie die Dokumentationspflichten sollten auf den aktuellen Stand gebracht werden.

Die "Richtlinie für zulässiges E-Mail-Marketing"enthält eine Reihe konkreter und vor allem praxisnahe Handlungsanweisungen, die bei der Rechtskonformität der Marketingkommunikation helfen. Darüber hinaus bietet der Leitfaden Unternehmen eine Antwort auf die häufigsten rechtlichen Fragen und liefert anschauliche Praxisbeispiele.

Schlagworte zum Thema:  E-Mail-Marketing, Online-Werbung, Einwilligung

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