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Die Checkliste trägt dazu bei einen Eindruck über den eigenen Umsetzungsstand zur DS-GVO und den datenschutzaufsichtsbehördlichen Umsetzungsleitlinien zu gewinnen. Bild: MEV-Verlag, Germany

Mithilfe dieser Checkliste von WTS Legal können Unternehmen den Umsetzungsstand für den Bereich des Datenschutzbeauftragten kritisch hinterfragen und dazu beitragen, etwaige bestehende Anpassungsbedarfe festzustellen.

DS-GVO Checkliste für Datenschutzbeauftragte richtig nutzen:

Die Fragen der Checkliste können mit „ja“, „nein“ oder nicht anwendbar („N/A“) angekreuzt werden. Sofern eine Anforderung für das Unternehmen für nicht anwendbar gehalten wird, sollte unter „Begründung für N/A“ genauer ausgeführt werden, warum die Anforderung im konkreten Fall nicht einschlägig sein soll (z.B. Frage betrifft nur externe Datenschutzbeauftragte, es ist aber ein interner Datenschutzbeauftragter bestellt).

Die Checklisten sollen lediglich dazu beitragen einen Eindruck über den eigenen Umsetzungsstand zur DS-GVO und den datenschutzaufsichtsbehördlichen Umsetzungsleitlinien zu gewinnen, haben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Werden Fragen aber mit „nein“ beantwortet, lassen sich Verstöße gegen die DS-GVO zumindest nicht ausschließen.


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Schlagworte zum Thema:  Datenschutz-Grundverordnung