02.02.2012 | Sicherheit

Bei Hochwassergefahr gibt es vier Alarmstufen

Zum Schutz der Bevölkerung gibt es bei Hochwassergefahr vier Alarmstufen.

Die erste Stufe aktiviert einen Meldedienst, die zweite einen Kontrolldienst für die Gewässer. Es werden eventuelle Hindernisse im Wasserlauf und gefährdete Bauwerke überprüft.

Wird die dritte Alarmstufe ausgerufen, richten die Behörden einen ständigen Wachdienst zur Sicherung und Überwachung von Brücken, Deichen und Uferbebauungen ein.


Die höchste Alarmstufe 4 kann eine konkrete Gefahr für Menschen, Gebäude oder Betriebe durch Überflutungen bedeuten. Jetzt steht die Katastrophenabwehr etwa durch das Technische Hilfswerk im Vordergrund, um Deichanlagen zu schützen.

Schlagworte zum Thema:  Umweltschutz

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