| Gesundes Essen auch gut für die Umwelt

Klimaschutz durch Lebensmittel aus der Region

Regionales Gemüse - gut fürs Klima
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Saisonale Lebensmittel aus der Region schmecken oft nicht nur besser. Sie schützen auch das Klima.

Wer beim Einkauf von Lebensmitteln auf regionale und saisonale Ware achtet, leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Darauf weist die Verbraucherzentrale Sachsen anlässlich des UN-Gipfels Rio+20 hin.

Die Fachleute empfehlen, weniger Fleisch zu essen und mehr Gemüse und Obst aus ökologischem Landbau zu kaufen.

Regionales und saisonales Gemüse benötigen keine langen Transportwege

Der Transport von einem Kilogramm Erdbeeren aus einem Umkreis von 250 Kilometern verbrauche nur etwa 30 Milliliter Erdöl. Werden sie aus dem rund 11 000 Kilometer entfernten Südafrika eingeflogen, würden dafür fast fünf Liter Erdöl benötigt.

Hohe CO2-Emissionen durch Fleischproduktion

Bei der Produktion von einem Kilo Rindfleisch werden den Angaben zufolge 13 Kilo Treibhausgas freigesetzt. Bei Obst und Gemüse seien es bis zu 500 Gramm.


Also: Weniger Fleisch und mehr Obst und Gemüse - gut für Ihre Gesundheit und das Klima!

Schlagworte zum Thema:  Lebensmittel, Kantine, Mittagsverpflegung, Klima, Umweltschutz, Klimaschutz, Klimawandel

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