22.04.2015 | Betriebliche Gesundheitsförderung

Krankheitsbedingte Fehlzeiten können stark gesenkt werden

Mittagspause im Fitnessstudio? Wer's mag. Aber auch der Spaziergang an der frischen Luft tut gut.
Bild: MEV Verlag GmbH, Germany

Sie brauchen wirklich noch Argumente für die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Ihrem Unternehmen? Dann hilft Ihnen der neue Report der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) "Wirksamkeit und Nutzen betrieblicher Prävention".

Ein Hauptergebnis des iga-Reports: Fehlzeiten können durch betriebliche Gesundheitsförderung stark gesenkt werden.

Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung

Grundsätzlich können Maßnahmen unterschieden werden, die sich auf das Verhalten der Beschäftigten richten (Verhaltensprävention) und solche, die die Arbeitsverhältnisse (Verhältnisprävention) verändern.
Konkrete Beispiele verhaltensorientierter Interventionen sind:

  • Kurse für richtiges Heben und Tragen,
  • Rückenschule,
  • Stressbewältigung,
  • gesundes Essen in der Kantine,
  • Ernährungsberatung,
  • Bewegungsangebote,
  • Interventionen bei (drohendem) Alkoholismus,
  • Raucherentwöhnung.

Beispiele zur Veränderung der Arbeitsverhältnisse sind:

  • Gestaltung von Arbeitsplätzen,
  • Verbesserung von Informations- und Kommunikationsstrukturen,
  • Erweiterung des Handlungsspielraums von Mitarbeitern.


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Schlagworte zum Thema:  Betriebliche Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesunde Ernährung

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