| Sicherheit

Arbeitskleidung gegen Wind und Wetter

Gerade hat es noch gegraupelt, jetzt scheint wieder die Sonne. Im April ist das Wetter unbeständig. Wer hochwertige Arbeitskleidung trägt, profitiert nun besonders. Beschichtete Jacken und Hosen schützen vor Nässe. Und auch für unterschiedliche Temperaturen ist man damit gut ausgerüstet.

Ob in der Land- oder Forstwirtschaft oder im Gartenbau – wer draußen in der Natur arbeitet – weiß, wie wichtig passende Arbeitskleidung ist.

Eine Grundvoraussetzung ist, dass die Arbeitschutzkleidung gut sitzt und Bewegungsfreiheit gewährt. Denn Arbeit im Freien bedeutet auch immer körperliche Tätigkeit.


Wetter- und Kälteschutz

Eine Funktion der Arbeitskleidung ist es, dass man bei Regen trocken bleibt. Das beugt gegen Erkältung ebenso vor wie gegen chronische Krankheiten, die durch Nässe und Kälte entstehen können.

Wetterschutzkleidung sollte die Norm EN 343 erfüllen. Sie darf nur eine begrenzte Zeit getragen werden. Die Dauer hängt von der Außentemperatur ab. Herrschen Temperaturen unter -5 Grad schützt spezielle Kälteschutzkleidung nach EN 342 vor den witterungsbedingten Gefahren.

 

Funktionale Kleidung

Jacken und Hosen sollten auch im Frühjahr auf alle Fälle

  • wasserabweisend,
  • winddicht,
  • atmungsaktiv und
  • wärmend sein.

Kommt die Sonne heraus, kann es allerdings schnell auch einmal zu warm werden. Ideal ist es, wenn dann das Futter herausgetrennt werden kann.

In der warmen Jahreszeit wird gerne eine wasserabweisende Überziehkleidung bevorzugt. Sie kann über die normale Arbeitskleidung getragen werden und schützt so gegen einen Regenschauer.

 

Schutz im Dunkeln

Für noch mehr Sicherheit sorgen Reflektorstreifen an den Kleidungsstücken. In der Dämmerung, im Wald oder aber auch im öffentlichen Straßenverkehr werden Mitarbeiter am besten gesehen, wenn sie Warnschutzkleidung in fluoreszierenden Farben anhaben.

Aktuell

Meistgelesen