Feuchtarbeiten / 5 Arbeitsmedizinische Vorsorge

Wenn Feuchtarbeit über regelmäßig mehr als 2 Stunden am Tag ausgeführt wird, muss der Arbeitgeber den Beschäftigten arbeitsmedizinische Vorsorge (G24 "Hauterkrankungen") anbieten (Anhang Teil 1 ArbMedVV, Abschn. 8.1 TRGS 401). Es handelt sich um eine Angebotsvorsorge, d. h. sie ist keine Voraussetzung für die Ausübung der Tätigkeit.

Bei Feuchtarbeit ab 4 Stunden pro Tag muss der Arbeitgeber verbindlich die arbeitsmedizinische Vorsorge veranlassen, ohne die eine Beschäftigung mit den betreffenden Tätigkeiten nicht möglich ist (Pflichtvorsorge, vgl. Anhang Teil 1 ArbMedVV, Abschn. 8.2 Abs. 2 TRGS 401).

Das ist nur ein Ausschnitt aus dem Produkt Arbeitsschutz Office. Sie wollen mehr? Dann testen Sie hier live & unverbindlich Arbeitsschutz Office 30 Minuten lang und lesen Sie den gesamten Artikel.


Meistgelesene beiträge