DGUV Information 213-109: S... / 4.3 Gefährdung durch ergonomische Faktoren

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Die Arbeit an Walzwerken soll möglichst so organisiert werden, dass schwere und einseitige körperliche Belastungen ausbleiben.

4.3.1 Schwere körperliche Arbeit

  • Gefährdung durch schwere körperliche Arbeit

    • Schneidtechniken zum Schneiden mit geringerem Krafteinsatz trainieren.
    • Zuführen von Material in ergonomisch günstigen Mengen durch Portionieren.
    • Arbeitsplatzrotation oder Pausenregelungen.

4.3.2 Einseitig belastende körperliche Arbeit

Siehe Abschnitt 4.3.1 dieser Schrift.

4.3.3 Beleuchtung

Siehe Abschnitt 3.3 des Merkblatts A 017 der BG RCI.

4.3.4 Klima

Siehe Abschnitt 3.4 des Merkblatts A 017 der BG RCI.

4.3.5 Informationsaufnahme

Siehe Abschnitt 3.5 des Merkblatts A 017 der BG RCI.

4.3.6 Wahrnehmungsumfang

Siehe Abschnitt 3.6 des Merkblatts A 017 der BG RCI.

4.3.7 Erschwerte Handhabbarkeit von Arbeitsmitteln

Siehe Abschnitt 3.7 des Merkblatts A 017 der BG RCI.

4.3.8 Steharbeitsplätze

Typisch für das Arbeiten an Walzwerken ist das längere Arbeiten an ein und derselben Maschine ohne größere Standortwechsel.

  • Gefährdung durch langfristiges Stehen an einer Maschine

    • Auf dynamische Arbeitsabläufe achten (nicht ständig an einer Stelle stehen).
    • Arbeitsabläufe im Hinblick auf ermüdungsarmes Arbeiten trainieren.
    • Ermüdung durch Auswahl geeigneten Schuhwerks vorbeugen.

4.3.9 Bildschirmarbeitsplätze

Siehe Abschnitt 3.9 des Merkblatts A 017 der BG RCI.

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