Gerüche und Reizstoffe am A... / 3.3 Chronische Erkrankungen

Eine verminderte Riechfähigkeit kann im Zusammenhang mit einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis), Diabetes mellitus Typ II oder der Einnahme bestimmter Medikamente auftreten. Riechstörungen sind ein häufiges Begleitsymptom bei neurologischen Erkrankungen. Insbesondere beim idiopathischen Parkinson-Syndrom und der Alzheimer-Demenz ist der Verlust des Riechsinns etwa 4 bis 6 Jahre vor den motorischen Symptomen erkennbar und damit ein wichtiges Früherkennungsmerkmal.

Eine verstärkte Geruchsempfindlichkeit tritt bei verschiedenen chronischen Erkrankungen auf, z. B. bei Migräne, Asthma oder Fibromyalgie. Der Geruch (z. B. Parfüm, Zigarettenrauch) kann bei einigen Betroffenen einen Migräne- oder Asthmaanfall auslösen.

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