


Die Besteuerung von Personengesellschaften und ihren Gesellschaftern ist häufig sehr komplex. Damit Unternehmer den Überblick behalten, stellt das Top-Thema die wichtigsten Änderungen der vergangenen Zeit zusammen.
Welche Angaben Rechnungen auf jeden Fall enthalten müssen, regelt das Umsatzsteuergesetz. Fehlt auch nur eine dieser Angaben, geht der Vorsteuerabzug verloren. Das Finanzamt achtet bei Betriebsprüfungen verstärkt darauf, ob alle Rechnungen formell in Ordnung sind. Auch bei Rabatt- und Skontoregelungen sowie bei der elektronischen Rechnung drohen Fallstricke.
Das frühere Aufteilungs- und Abzugsverbot für gemischte Aufwendungen gilt nicht mehr. Mit einem ausführlichen Verwaltungserlass nimmt die Finanzverwaltung nun dazu Stellung, wann eine Aufteilung gemischter Aufwendungen erfolgen kann. Dies hat Auswirkungen für den Lohnsteuerabzug und die Steuererklärung.
Seit 2007 lässt sich das häusliche Arbeitszimmer nur noch dann bei der Steuer absetzen, wenn es den Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit darstellt. Diese gesetzliche Einschränkung verstößt zumindest in Teilen gegen die Verfassung, entschied das BVerfG mit einem am 29.7.2009 veröffentlichten Beschluss. Unser Top-Thema beleuchtet die Auswirkungen der Entscheidung sowie weitere aktuelle Aspekte rund um das heimische Büro.
Die Digitalisierung der Gesellschaft hinterlässt nicht nur in der konsumorientierten B2C-Welt ihre Spuren. Auch für Geschäfte zwischen Unternehmen bietet das Web ausgeklügelte Werbe- und Verkaufsmöglichkeiten. Wer seine Zielgruppen erreichen will, muss ihnen in die neuen Medien folgen. Was bisher für junge B2C-Zielgruppen angesagt war, gilt inzwischen für alle Altersschichten - auch B2B-Entscheider.
Seit dem 17.5.2010 gelten aufgrund der Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV) neue Informationspflichten für dienstleistende Berufe. Dies betrifft auch Freiberufler wie Rechtsanwälte und Steuerberater, weil es nicht gelang, für sie eine Ausnahmevorschrift durchzusetzen.
In Zeiten der Fußballweltmeisterschaft haben Vergleiche mit dem Mannschaftssport Hochkonjunktur. Die Parallelen zwischen dem Spiel und der Arbeitswelt sind zahlreich, davon zeugen Motivationstrainer, die Mentalmethoden aus dem Sport anbieten. In diesem Top-Thema geht es um Persönlichkeitsprofile von Fußballern und wie aus ihnen Schlussfolgerungen für die Personalentwicklung und die Arbeit im Team gezogen werden können.
Bei Außenprüfungen des Finanzamts kann es trotz fehlerfreier Buchführung künftig zu Strafzahlungen kommen. Werden die vom Prüfer geforderten Unterlagen nicht innerhalb einer bestimmten Frist vorgelegt, droht die Festsetzung eines Verzögerungsgeldes. Das Top-Thema informiert über die Details dieses - noch recht neuen - Instruments der Finanzverwaltung.
Entgelt zur Jahresmitte: Auf der einen Seite herrscht Aktionismus, auf der anderen absoluter Reformstau. Nach dem Regierungswechsel im Jahr 2009 sah es so aus, als ob es Mitte dieses Jahres viel rund um das Thema Entgelt zu berichten gäbe. Bisher hat die Koalition jedoch noch keine der geplanten Reformen umgesetzt. Hinzu kommt, dass "Elster II" verschoben wird und "Elena" weiter für Aufregung sorgt.
Seit dem 17.5.2010 gelten aufgrund der Verordnung über Informationspflichten für Dienstleistungserbringer (DL-InfoV, BGBl 2010, 267ff.) neue Informationspflichten für dienstleistende Berufe. Dies betrifft auch Freiberufler wie Rechtsanwälte und Steuerberater, da es nicht gelang, für sie eine Ausnahmevorschrift durchzusetzen.
Auch Geschäftsmodelle haben einen Lebenszyklus: Was gestern erfolgreich war, kann morgen schon zur Bürde werden. Umso wichtiger ist es, kontinuierlich an der konzeptionellen Stärke des Unternehmens zu arbeiten. Dazu lohnt sich die ganzheitliche, kritische Analyse des Geschäftsmodells. Die Bereitschaft zur Hinterfragung des Geschäftsmodells ist auch in Zeiten, in denen das Modell scheinbar noch reibungslos funktioniert, einer der Schlüssel für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.
Geht es um die rechtlich sichere Verwendung von Kundendaten, herrscht in vielen Unternehmen Ratlosigkeit. Dabei ist der Einsatz dieser Daten gerade für Vermarktung und Kommunikation sehr wichtig. Lesen Sie in unserem Top-Thema, was Unternehmen beachten sollten.
Das Top-Thema beleuchtet die steuerlichen Aspekte rund um die Fußball-WM in Südafrika. Die Konsequenzen sind natürlich nicht auf dieses anstehende Event beschränkt, sondern gelten auch für ähnliche Großereignisse oder etwa bei Zuwendungen für die bald anstehende neue Bundesliga-Saison.
Beanstandet das Finanzamt die Einträge im Fahrtenbuch, wird der Anteil für Privatfahrten pauschal festgesetzt. Dann war nicht nur die Arbeit eines ganzen Jahres umsonst, sondern es werden meist auch noch höhere Steuern auf den Betriebs-Pkw oder Firmenwagen fällig. Das Top-Thema gibt einen Überblick, was bei Fahrtenbüchern beachtet werden muss.
Lohnzulagen sind grundsätzlich steuerpflichtiger Arbeitslohn. Das gilt beispielsweise für Erschwerniszuschläge, Gefahren- oder Schmutzzulagen. Eine hiervon abweichende Sonderstellung nehmen Zulagen ein, die der Arbeitgeber für Sonntags-, Feiertags- oder Nachtarbeit gewährt. Solche Zuschläge können bis zu bestimmten Höchstbeträgen steuerfrei bleiben. Wir haben für Sie zusammengestellt, wie Sie diese besonderen Zuschläge lohnsteuerrechtlich bewerten müssen.
Werden Arbeitnehmer an Sonntagen, Feiertagen oder während der Nacht beschäftigt, so bekommen sie meist Zuschläge zum normalen Entgelt. Die steuerliche Regelung für diese Zuschläge ist für sich betrachtet noch einigermaßen verständlich. Deutlich schwieriger wird es, wenn auch noch das Sozialversicherungsrecht mit ins Spiel kommt.
Nein, ängstlich sollte man nicht sein. Wer den Sprung von der Teppichkante scheut, wird auch mit der besten Geschäftsidee scheitern. Aber wer ein schlüssiges Konzept, Mut, Überzeugungskraft und die Bereitschaft zu harter Arbeit mitbringt, kann auch in der Krise als Gründer erfolgreich sein. Hier lesen Sie, was es dabei zu beachten gilt und wo Sie professionelle Unterstützung finden.
Gehaltswünsche zu erfüllen, ist in vielen Fällen aus wirtschaftlichen Zwängen nicht möglich. Doch es gibt Alternativen, die Unternehmen ihren Arbeitnehmern anbieten können und von denen beide Seiten profitieren - geldwerte Vorteile. Diese senken die hohe Abgabenlast. Unser Top-Thema gibt Gestaltungstipps für Gehaltsvereinbarungen mit Mitarbeitern, die beruflich viel unterwegs sind.
Durch den starken Fokus auf das Krisenmanagement haben viele Personalabteilungen die Zukunft aus den Augen verloren. Es ist jetzt höchste Zeit, wieder perspektivisch zu denken und langfristige Ziele in den Blick zu nehmen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die strategische Personalplanung. In diesem Top-Thema lesen Sie, welche Methoden der Personalplanung es gibt, mit welchen Instrumenten und Hilfsmitteln Sie quantitative und qualitative Personalplanung durchführen können und worauf Sie dabei unbedingt achten sollten.
Beim Einsatz von Diensten aus der Wolke sind noch viele rechtliche Fragen offen. Wer die wichtigsten kennt, kann jedoch heute schon von Cloud-Services profitieren und zugleich auf der sicheren Seite bleiben.
Industriespionage ist in Deutschland finstere Realität. Laut einer Studie der Risikoberatung Corporate Trust ist rund jedes fünfte Unternehmen bereits Opfer einer Ausspähung geworden. Excel im Unternehmen stellt Ihnen daher neben dem standardmäßig angebotenen Mappen- und Tabellenschutz auch weitere professionelle Schutzmechanismen vor.
Ob im Geschäftsverkehr oder bei Endverbrauchern: Produkte und Dienstleistungen scheinen bezüglich ihrer sachlich-funktionalen Qualität zunehmend austauschbar. Wer sich nicht über den Preis im Wettbewerb halten will, braucht eine starke Marke. Erst sie entfaltet die Kraft zur Identifikation und Differenzierung.
In der Vergangenheit war die Betriebsprüfung geprägt davon, dass der Prüfer stichprobenartig Einzelbelege angefordert und akribisch geprüft hat. Doch auch beim Finanzamt hält das digitale Zeitalter Einzug: Heute versucht die Betriebsprüfung - zum Teil mittels Suchmaschinen und statistischer Auswertungen - Auffälligkeiten in der Finanzbuchhaltung aufzuspüren und steuerliche Konsequenzen zu ziehen.
In der Vergangenheit war die Betriebsprüfung geprägt davon, dass der Prüfer stichprobenartig Einzelbelege angefordert und akribisch geprüft hat. Doch auch beim Finanzamt hält das digitale Zeitalter Einzug: Heute versucht die Betriebsprüfung - zum Teil mittels Suchmaschinen und statistischer Auswertungen - Auffälligkeiten in der Finanzbuchhaltung aufzuspüren und steuerliche Konsequenzen zu ziehen.
Bei der steuerlichen Behandlung von Dienst- und Geschäftsreisen gibt es wichtige Änderungen. So ermöglicht etwa der Bundesfinanzhof (BFH) neuerdings den Abzug gemischter Aufwendungen und durch den ermäßigten Umsatzsteuertarif für die Hotelbranche ergeben sich praktische Probleme. Unser Top-Thema informiert über diese und weitere aktuelle Entwicklungen bei den Reisekosten.
Sollte die Bundesregierung die gestohlenen Bankdaten mutmaßlicher deutscher Steuersünder aufkaufen, ist es bis zur Enttarnung nicht mehr weit und die strafbefreiende Selbstanzeige ausgeschlossen. Da hilft oftmals nur ein rasches Vorgehen, was aber formal korrekt umgesetzt werden muss. Zudem müssen Gelder flüssig gemacht werden, um die Nachzahlungen begleichen zu können.
Um im Wettbewerb bestehen zu können, brauchen Unternehmen leistungsstarke Mitarbeiter. Bei der Analyse des Personals taucht dann schnell die Frage auf, wie man mit schwächeren Mitarbeitern umgehen soll. Oft wählen die Unternehmen dabei den vermeintlich einfachsten Weg: Sie schmeißen die schlechtesten raus. Doch ganz so einfach ist dieser Weg nicht.
In den Zeiten der Krise machen sich immer mehr Unternehmen Gedanken darüber, wie sie sich trotz Kostendrucks effektiv und leistungsfähig aufstellen und dabei mit schwächeren Mitarbeitern umgehen wollen. Oft wählen sie dabei den vermeintlich einfachsten Weg: Sie schmeißen die schlechtesten raus. Doch ganz so einfach ist dieser Weg nicht.
Gewähren Arbeitgeber ihren Mitarbeitern neben dem Festgehalt weitere Vorteile, kann die hohe Abgabenlast abgemildert werden. Etwa, indem Zuschüsse für Kindergarten, Gesundheitsvorsorge oder andere Gehaltsextras gewährt werden. Diese bleiben steuerfrei oder werden begünstigt behandelt. Unser Top-Thema gibt Gestaltungstipps für Gehaltsvereinbarungen, von denen beide Seiten profitieren.
Durch das Mehrwertsteuerpaket wird zum 1.1.2010 auch das Vorsteuer-Vergütungsverfahren im EU-Gemeinschaftsgebiet gemäß den Vorgaben der Richtlinie 2008/9/EG neu geregelt. Diese Richtlinie ersetzt die bisherige sog. 8. EG-Richtlinie. Ziel ist in erster Linie, die bestehenden Regelungen zu vereinfachen und zu modernisieren. Unser Top Thema erläutert, was sich künftig bei der Vorsteuervergütung ändert.
In der Wirtschaftskrise gewinnt das Thema Kündigung an Gewicht. Die Trennung von Mitarbeitern bleibt eines der wichtigsten Instrumente, um die Kosten dauerhaft zu senken und wettbewerbsfähige Strukturen zu schaffen. Der folgende Beitrag erläutert Ihnen die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine betriebsbedingte Kündigung.
Beanstandet das Finanzamt die Einträge im Fahrtenbuch, wird der Anteil für Privatfahrten pauschal festgesetzt. Dann war nicht nur die Arbeit eines ganzen Jahres umsonst, sondern es werden meist auch noch höhere Steuern auf den Betriebs-Pkw oder Firmenwagen fällig. Eine Reihe von Urteilen zwingt zu sorgfältigen Aufzeichnungen.
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