


Industriespionage ist in Deutschland finstere Realität. Laut einer Studie der Risikoberatung Corporate Trust ist rund jedes fünfte Unternehmen bereits Opfer einer Ausspähung geworden. Excel im Unternehmen stellt Ihnen daher neben dem standardmäßig angebotenen Mappen- und Tabellenschutz auch weitere professionelle Schutzmechanismen vor.
In der Vergangenheit war die Betriebsprüfung geprägt davon, dass der Prüfer stichprobenartig Einzelbelege angefordert und akribisch geprüft hat. Doch auch beim Finanzamt hält das digitale Zeitalter Einzug: Heute versucht die Betriebsprüfung - zum Teil mittels Suchmaschinen und statistischer Auswertungen - Auffälligkeiten in der Finanzbuchhaltung aufzuspüren und steuerliche Konsequenzen zu ziehen.
In der Vergangenheit war die Betriebsprüfung geprägt davon, dass der Prüfer stichprobenartig Einzelbelege angefordert und akribisch geprüft hat. Doch auch beim Finanzamt hält das digitale Zeitalter Einzug: Heute versucht die Betriebsprüfung - zum Teil mittels Suchmaschinen und statistischer Auswertungen - Auffälligkeiten in der Finanzbuchhaltung aufzuspüren und steuerliche Konsequenzen zu ziehen.
Bei der steuerlichen Behandlung von Dienst- und Geschäftsreisen gibt es wichtige Änderungen. So ermöglicht etwa der Bundesfinanzhof (BFH) neuerdings den Abzug gemischter Aufwendungen und durch den ermäßigten Umsatzsteuertarif für die Hotelbranche ergeben sich praktische Probleme. Unser Top-Thema informiert über diese und weitere aktuelle Entwicklungen bei den Reisekosten.
Sollte die Bundesregierung die gestohlenen Bankdaten mutmaßlicher deutscher Steuersünder aufkaufen, ist es bis zur Enttarnung nicht mehr weit und die strafbefreiende Selbstanzeige ausgeschlossen. Da hilft oftmals nur ein rasches Vorgehen, was aber formal korrekt umgesetzt werden muss. Zudem müssen Gelder flüssig gemacht werden, um die Nachzahlungen begleichen zu können.
In den Zeiten der Krise machen sich immer mehr Unternehmen Gedanken darüber, wie sie sich trotz Kostendrucks effektiv und leistungsfähig aufstellen und dabei mit schwächeren Mitarbeitern umgehen wollen. Oft wählen sie dabei den vermeintlich einfachsten Weg: Sie schmeißen die schlechtesten raus. Doch ganz so einfach ist dieser Weg nicht.
In den Zeiten der Krise machen sich immer mehr Unternehmen Gedanken darüber, wie sie sich trotz Kostendrucks effektiv und leistungsfähig aufstellen und dabei mit schwächeren Mitarbeitern umgehen wollen. Oft wählen sie dabei den vermeintlich einfachsten Weg: Sie schmeißen die schlechtesten raus. Doch ganz so einfach ist dieser Weg nicht.
Die nächsten Betriebsratswahlen stehen an. In der Zeit vom 1. März bis 31. Mai 2010 wählen die Arbeitnehmer ihre Vertreter für die kommende Amtszeit. Grundsätzlich ist die Betriebsratswahl Sache des Betriebsrats, doch auch der Arbeitgeber hat Pflichten, Rechte und Einflussmöglichkeiten.
Gewähren Arbeitgeber ihren Mitarbeitern neben dem Festgehalt weitere Vorteile, kann die hohe Abgabenlast abgemildert werden. Etwa, indem Zuschüsse für Kindergarten, Gesundheitsvorsorge oder andere Gehaltsextras gewährt werden. Diese bleiben steuerfrei oder werden begünstigt behandelt. Unser Top-Thema gibt Gestaltungstipps für Gehaltsvereinbarungen, von denen beide Seiten profitieren.
Die Debatte um sozial, ökonomisch und ökologisch verantwortungsvolles Unternehmertum hat das stets gelebte Engagement insbesondere des Mittelstands in Sachen Gemeinwohl nur sichtbar gemacht. Viele Unternehmer bündeln ihre CSR-Aktivitäten in einer Stiftung, damit bekennen sie sich dauerhaft zu gesellschaftlicher Verantwortung. Mit der Philanthropie verbindet sich auch Kalkül – und die Hoffnung, andere zur Nachahmung anzuregen. Der aktuelle Trend: die stark an unternehmerischen Prinzipien orientierte Führung einer Stiftung mit enger inhaltlicher Begleitung, von Experten als „Venture Philanthropy“ bezeichnet.
Entgegen dem Trend der rückläufigen Krankenstände haben sich die psychisch bedingten Arbeitsausfälle in den letzten zwanzig Jahren fast vervierfacht – Tendenz weiter steigend. Der Tod des Nationaltorwarts Robert Enke, der an einer Depression erkrankt war, hat viele zum Nachdenken angeregt. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund sollten Anzeichen für psychische Erkrankungen wie dem Burnout ernst genommen und vorbeugende Maßnahmen im Unternehmen eingeleitet werden.
Durch das Mehrwertsteuerpaket wird zum 1.1.2010 auch das Vorsteuer-Vergütungsverfahren im EU-Gemeinschaftsgebiet gemäß den Vorgaben der Richtlinie 2008/9/EG neu geregelt. Diese Richtlinie ersetzt die bisherige sog. 8. EG-Richtlinie. Ziel ist in erster Linie, die bestehenden Regelungen zu vereinfachen und zu modernisieren. Unser Top Thema erläutert, was sich künftig bei der Vorsteuervergütung ändert.
Durch das Mehrwertsteuerpaket wird zum 1.1.2010 auch das Vorsteuer-Vergütungsverfahren im EU-Gemeinschaftsgebiet gemäß den Vorgaben der Richtlinie 2008/9/EG neu geregelt. Diese Richtlinie ersetzt die bisherige sog. 8. EG-Richtlinie. Ziel ist in erster Linie, die bestehenden Regelungen zu vereinfachen und zu modernisieren. Unser Top Thema erläutert, was sich künftig bei der Vorsteuervergütung ändert.
Knapp vier Wochen nach der Bundestagswahl wurde der Koalitionsvertrag endgültig festgezurrt. Der beinhaltet nicht nur eine Reihe von Änderungen im Steuerrecht, sondern auch Korrekturen im sozialen Bereich.
Die Betriebsratswahlen 2010 sind in vollem Gange. In der Zeit vom 1. März bis 31. Mai wählen die Arbeitnehmer ihre Vertreter für die nächste Amtszeit. Grundsätzlich ist die Betriebsratswahl eine Angelegenheit des Betriebsrats, der die Wahl einleitet und durchführt. Dennoch bleibt die Arbeitgeberseite nicht ganz außen vor, denn es bestehen Pflichten, Rechte und sonstige Einflussmöglichkeiten, die Sie als Arbeitgeber kennen sollten, um Ihren Einfluss geltend machen zu können. Zum Beispiel dann, wenn Sie der Auffassung sind, dass die Wahl nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde.
In der Wirtschaftskrise gewinnt das Thema Kündigung an Gewicht. Die Trennung von Mitarbeitern bleibt eines der wichtigsten Instrumente, um die Kosten dauerhaft zu senken und wettbewerbsfähige Strukturen zu schaffen. Der folgende Beitrag erläutert Ihnen die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine betriebsbedingte Kündigung.
Beanstandet das Finanzamt die Einträge im Fahrtenbuch, wird der Anteil für Privatfahrten pauschal festgesetzt. Dann war nicht nur die Arbeit eines ganzen Jahres umsonst, sondern es werden meist auch noch höhere Steuern auf den Betriebs-Pkw oder Firmenwagen fällig. Eine Reihe von Urteilen zwingt zu sorgfältigen Aufzeichnungen.
Am 1. September 2009 treten die neuen Vorschriften über den Vermögensaugleich nach Scheidung einer Ehe im Güterstand der Zugewinngemeinschaft in Kraft. Auch im Vormundschaftsrecht ergeben sich einige Änderungen. Das Gesetz zur Änderung des Zugewinnausgleichs- und Vormundschaftsrechts wurde am 6. Juli von Bundespräsident Horst Köhler ausgefertigt und am 10. Juli im Bundesgesetzblatt verkündet (BGBl. 2009 I, 1696).
Unter der Abgeltungsteuer sind grundsätzlich keine Kosten mehr für die private Geldanlage absetzbar. Lediglich die Gebühren im Zusammenhang mit einer Börsenorder werden noch akzeptiert. Doch auch darüber hinaus bleibt nicht sämtlicher Aufwand ohne steuerliche Berücksichtigung. Das Top-Thema erläutert die Regeln und die Ausnahmen hiervon.
Erst vor wenigen Tagen hat die Bundesregierung eine Massenimpfung gegen das neue Grippevirus H1N1 beschlossen. Ein Zeichen dafür, welche Gefahr von dem neuartigen Virus ausgehen kann. Wir zeigen Ihnen, welche Rolle die Personalabteilung einnehmen soll, wenn eine Vielzahl von Mitarbeitern erkrankt oder in Deutschland eine Pandemie ausbricht?
Am 1. September tritt die Datenschutznovelle in Kraft. Sie bringt viele Neuerungen für werbungtreibende Unternehmen mit sich. Auch wenn verhindert wurde, dass Werbung nur noch mit ausdrücklicher Einwilligung möglich ist, deutet sich durch die Novelle doch die Tendenz zu Opt-in statt Opt-out an, wie sie Marketer zum Beispiel schon aus dem Telefon- und E-Mail-Marketing kennen. acquisa beleuchtet, wie es zu der Entscheidung kam und was künftig beachtet werden muss.
Das neue Ausbildungsjahr 2009/2010 beginnt und damit bietet sich wieder die Möglichkeit im Unternehmen selbst den eigenen Nachwuchs heranzuziehen. In der betrieblichen Ausbildung gibt es aber einiges zu beachten. So sollten Arbeitgeber vor allem die neuen Ausbildungsregeln, die ab dem ersten August gelten, kennen. Außerdem erhalten Sie in diesem Top-Thema Tipps zu Probezeit und Zeugnissen sowie zu den staatlichen Fördermitteln für die Ausbildung.
Ferienjobs sind sehr beliebt und werden aus unterschiedlichen Motiven heraus ergriffen. Dem einen dienen sie als Orientierung für die berufliche Zukunft oder Einstieg ins Berufsleben, der andere will lediglich Geld verdienen. Ideal ist es, beides miteinander zu verknüpfen. In jedem Fall ist dabei zu beachten, dass in Deutschland grundsätzlich ein Beschäftigungsverbot für Kinder und vollzeitschulpflichtige Jugendliche besteht. Für Ferienjobs sieht der Gesetzgeber Ausnahmeregelungen vor und legt fest, welche Tätigkeiten in welchem Umfang ausgeübt werden dürfen.
Seit 2007 lässt sich das häusliche Arbeitszimmer nur noch dann bei der Steuer absetzen, wenn es den Mittelpunkt der beruflichen Tätigkeit darstellt. Ob diese gesetzliche Einschränkung gegen die Verfassung verstößt, muss das BVerfG entscheiden. Da BFH und FG Münster bereits ihre Zweifel geäußert haben, geben Finanzämter Anträgen auf Aussetzung der Vollziehung statt.
Um als GmbH Geschäftsführer den Firmenwagen steuerlich möglichst vorteilhaft zu nutzen, müssen Sie die entscheidenden Regelungen kennen und stetig über Neuerungen informiert sein. Wir haben für Sie die wichtigsten Punkte zusammengestellt: Wie die Firmenwagen-Regelungen rechtlich ausgestaltet sein sollten bis zu der Kalkulation, wann die die 1% Methode und wann das Fahrtenbuch für Sie günstiger ist. Außerdem stellen wir Ihnen die neuen Regelungen der ab 1.7. geltenden KFZ Steuer sowie die Möglichkeiten der Abwrackprämie bei Firmenwagen vor und geben Ihnen Tipps zu Steuerlücken für den Zweitwagen und zur Übernahme des Firmenwagens. Mit zahlreichen Praxisbeispielen und den häufigsten Fallen!
Mit der Verkündung im Bundesgesetzblatt (28.10.2008) ist das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMIG) am 1. November inkraftgetreten. Damit ist es nun soweit: Die Mini-GmbH/Unternehmergesellschaft, auf die laut Umfragen die Gründer sehnsüchtig warteten, ist endlich erlaubt. Doch ohne Notar geht es auch künftig nicht, der Zusatz "haftungsbeschränkt" sollte nicht vergessen werden und für alle Geschäftsführer und Gesellschafter droht eine strengere Haftung als bisher.