Das deutsche elektronische Lastschriftverfahren wird bald der Vergangenheit angehören. SEPA, Single Euro Payments Area, heißt die Alternative und soll EU-weit der neue Standard bei der elektronischen Zahlungsabwicklung werden.
MehrDie Beschäftigungsstatistik in Deutschland zeigt: Wir nähern uns US-amerikanischen Verhältnissen, denn immer mehr Arbeitnehmer üben mehr als einen Job aus. Wandelnde Rahmenbedingungen führen zunehmend zu Mehrfachbeschäftigungen. Flexibilität, Mobilität sind „in“ – der klassische Vollzeitjob eher „out“. Welche Besonderheiten bei Mehrfachbeschäftigungen zu beachten sind, schildern wir hier.
MehrDie Pilotphase für die E-Bilanz ist vorbei und das BMF hat das (endgültige) Anwendungsschreibens zu § 5b EStG veröffentlicht. Unser Top-Thema zeigt, wie die Unternehmen jetzt die Umstellung angehen sollten.
MehrJährlich leiden 38,2 Prozent aller EU-Bürger unter einer psychischen Störung. Das besagt eine aktuelle Studie. Anzeichen für psychische Erkrankungen wie dem Burnout sollten ernst genommen und vorbeugende Maßnahmen im Unternehmen eingeleitet werden.
MehrDer Bundestag hat am 30.6.2011 dem Regierungsentwurf eines Gesetzes zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden zugestimmt. Unser Top-Thema stellt die Änderungspläne vor.
MehrDer Einspruch ist ein steuerliches Rechtsmittel, das dem Steuerzahler zu seinem Recht verhelfen soll, wenn er mit einer Entscheidung des Finanzamts nicht einerstanden ist. Dieses Rechtsmittel ist aber an Fristen gebunden.
MehrSommerzeit ist Ferienjob-Zeit für Schüler, die sich auf diese Art Geld hinzuverdienen. Für Unternehmen sind sie im Gegenzug finanziell attraktive Mitarbeiter. Trotz dieser Win-Win-Situation müssen jedoch einige rechtliche Aspekte unbedingt beachtet werden.
MehrDer Bundestag hat die rechtliche Grundlage für den elektronischen Brief geschaffen. Das Gesetz ist in Kraft getreten. Experten rechnen mit einer schnellen Verbreitung der De-Mail. Unternehmen könnten die Kosten für den Briefverkehr erheblich senken. Es gibt weiter Kritik an den De-Mail-Vorgaben.
MehrZum 1.7.2011 tritt eine neue EU-Durchführungsverordnung zur Umsatzsteuer in Kraft. Diese weicht zum Teil von der Auffassung der deutschen Finanzverwaltung ab. Was Unternehmer beachten müssen.
MehrDie Finanzverwaltung hat ihren Widerstand aufgegeben: Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit können künftig entsprechend ihrer tatsächlichen Anzahl versteuert werden. Die Einzelheiten regelt ein neues BMF-Schreiben.
MehrIn vielen Gesellschaften ist die Geschäftsführung zwischen mehreren Personen aufgeteilt. Eine solche Verteilung bietet zahlreiche Vorteile. Probleme entstehen dann, wenn ein Geschäftsführer die Pflichten seines Ressorts, beispielweise die ordnungsgemäße Abführung der Steuern, nicht mehr erfüllt. Das Finanzgericht (FG) München hat anlässlich eines solchen Falles in seiner Entscheidung vom 15. Juli 2010 (14 V 1552/10) die Haftung des weiteren - nur für technische Angelegenheiten zuständigen - Geschäftsführers ausdrücklich bejaht.
MehrEin professionelles Forderungsmanagement — konsequent, wirksam und kundenfreundlich — ist ein „Muss” für jedes Unternehmen. Für Banken ist es ein wichtiges Rating-Kriterium. Das Top-Thema erläutert die Umsetzung im Unternehmen.
MehrSponsoring ist eine gute Finanzierungsmöglichkeit für Vereine und bietet eine attraktive Art der Werbung, PR, Verkaufsförderung und Kundenbindung. Die praktischen Möglichkeiten zusätzlicher Geldeinnahmen durch Sponsoring werden von Vereinen leider nicht konsequent genutzt. Deshalb hier einige Tipps, um ihre Kasse wieder aufzufüllen.
MehrEin professionelles Forderungsmanagement — konsequent, wirksam und kundenfreundlich — ist ein „Muss” für jedes Unternehmen. Mit der Reduzierung von Forderungsausfällen steigt die eigene Liquidität, die z. B. für Investitionen dringend benötigt wird. Für Banken ist ein funktionierendes Forderungsmanagement ein wichtiges Rating-Kriterium. Das Top-Thema gibt praktische Tipps für die Umsetzung im Unternehmen.
MehrViele Mittelständler verzichten auf strategische Planung. Das ist gefährlich. Nur wer seine Stärken und Schwächen, Chancen und Risiken analysiert, schafft die Grundlage für erfolgreiche Unternehmensführung. Im ProFirma-Dossier "Strategien für Unternehmer" bekommen Sie Fachbeiträge, Analysen, Checklisten und Experten-Tipps, wie Sie ihr Unternehmen auf Erfolg trimmen.
MehrAuch Geschäftsmodelle haben einen Lebenszyklus: Was gestern erfolgreich war, kann morgen schon zur Bürde werden. Umso wichtiger ist es, kontinuierlich an der konzeptionellen Stärke des Unternehmens zu arbeiten. Dazu lohnt sich die ganzheitliche, kritische Analyse des Geschäftsmodells. Die Bereitschaft zur Hinterfragung des Geschäftsmodells ist auch in Zeiten, in denen das Modell scheinbar noch reibungslos funktioniert, einer der Schlüssel für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.
MehrBeanstandet das Finanzamt die Einträge im Fahrtenbuch, wird der Anteil für Privatfahrten pauschal festgesetzt. Dann war nicht nur die Arbeit eines ganzen Jahres umsonst, sondern es werden meist auch noch höhere Steuern auf den Betriebs-Pkw oder Firmenwagen fällig. Das Top-Thema gibt einen Überblick, was bei Fahrtenbüchern beachtet werden muss.
MehrIndustriespionage ist in Deutschland finstere Realität. Laut einer Studie der Risikoberatung Corporate Trust ist rund jedes fünfte Unternehmen bereits Opfer einer Ausspähung geworden. Excel im Unternehmen stellt Ihnen daher neben dem standardmäßig angebotenen Mappen- und Tabellenschutz auch weitere professionelle Schutzmechanismen vor.
MehrUm im Wettbewerb bestehen zu können, brauchen Unternehmen leistungsstarke Mitarbeiter. Bei der Analyse des Personals taucht dann schnell die Frage auf, wie man mit schwächeren Mitarbeitern umgehen soll. Oft wählen die Unternehmen dabei den vermeintlich einfachsten Weg: Sie schmeißen die schlechtesten raus. Doch ganz so einfach ist dieser Weg nicht.
MehrDie Online-Angebote der Haufe Gruppe: