Bundeskanzkler Bsirske

Suche:     
 
 
  •  
  •  




Autor
Antworten 2
Letzte Antwort:
16.02.10, 15:43 Uhr von Brigitte Seidler

Foto


Brigitte Seidler
05.02.10, 11:11 Uhr
Nun ist es also heraus: Der Gewerkschaft passt die Bundespolitik nicht, ihre Wut auf „Hoteliers und reiche Erben“ ist grenzenlos. Und um Schwarz-Gelb den Knüppel zwischen die Beine zu werfen, ist Herr Bsirske plötzlich bereit, sich mit dem „Teufel“ zu verbinden. Nun will er mit Unterstützung des Städtetages Druck auf die Bundesregierung ausüben.

Es geht nicht um die soziale Kaufkraft, die Verdi im Konzept postuliert, es geht um politische Macht. Ausbaden tun es die Verdi-Mitglieder, die sich mit völlig unangemessenen Streiks für dieses Machtspielchen benutzen lassen. Unterstützung aus der Bevölkerung oder den Medien dürfen sie sich nicht erhoffen, Verständnis der brav arbeitenden Kollegen schon gar nicht.

Ausbaden tut es aber auch unsere Demokratie. Über Schwarz-Gelb und die Aktionen der Bundesregierung kann/muss man diskutieren, aber wir haben sie gewählt. Wo kommen wir hin, wenn wir einer Gewerkschaft erlauben, die Regierung zum Bruch mit den erklärten Grundsatzprogrammen und -entscheidungen zu erpressen?

Grüße ins Forum,

Brigitte Seidler
Foto


Thorsten Schmidt
16.02.10, 15:09 Uhr
Hallo Frau Seidler,

können sie mal einen Link bringen aus dem hervorgeht, worauf sich ihr Beitrag bezieht!?

Grüße
Thorsten Schmidt
Foto


Brigitte Seidler
16.02.10, 15:43 Uhr
Hallo Herr Schmidt,

verlinken ist schwierig, aber hier sind die Artikel aus den Haufe-News zum Thema Öffentlicher Dienst:

13. 1. 2010
Titel: Schwere Tarifrunde im öffentlichen Dienst befürchtet
Auszug: Im Sender NDR Info wies Bsirske das Arbeitgeber-Argument der schwierigen Haushaltslage zurück: «Der Staat ist offenkundig so pleite, dass die Bundesregierung genug Geld hat, um Milliardengeschenke an Hoteliers und reiche Erben vorzunehmen.»

4. 2. 2010
Titel: Verdi-Chef wirft Arbeitgebern Hinhaltetaktik vor
Auszug: Bsirske betonte, die von der Bundesregierung beschlossene Entlastung für Erben, Unternehmen und Hotelbesitzer entspreche mit rund vier Milliarden Euro etwa der Gewerkschaftsforderung für die zwei Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst.


5. 2. 2010
Titel: Kommunen sind besorgt
Auszug: Der Verdi-Vorsitzende Frank Bsirske bot den Kommunen einen Schulterschluss gegen die Politik der Bundesregierung an. «Wir bieten dem Deutschen Städtetag an, mit den Beschäftigten des öffentlichen Dienstes den Druck zu erhöhen, damit die Not der Kommunen endlich auf die Agenda der Bundesregierung kommt», sagte er der «Neuen Presse» in Hannover (Freitag).

Grüße ins Forum

Brigitte Seidler



topRightCorner
bottomLeftCorner bottomRightCorner