22.10.2009 | Arbeitsschutz
Lebenslanges Lernen ist zu einem der Schlagworte in unserer Gesellschaft geworden. Doch was ist Lernen überhaupt und wie funktioniert es? Beim Expertendialog der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) standen die Erkenntnisse der Hirnforschung zum Thema Lernen im Mittelpunkt. Sie sind die Grundlage, um Wissen wirksam und dauerhaft zu vermitteln, auch in der betrieblichen Praxis, wenn es um Arbeitsschutz oder Prävention geht.
Die Teilnehmer - Mitarbeiter aus Krankenkassen, Berufsgenossenschaften und Unfallkassen - zeigten großes Interesse an den Zusammenhängen.
Zum Erlernten rechnet man alles, was im Alltag an Erfahrungen gemacht wird. Bei jedem Erinnern, verändert sich das Gelernte allerdings mehr oder weniger stark. Das ist ein Grund, warum alles mehrmals wiederholt werden muss, bis es zum festen Erfahrungsschatz gehört.
Am besten gelingt Lernen, wenn von Anfang an alle Sinne eingesetzt werden. Und je öfter der gleiche Zusammenschluss aktiviert wird – oder anders gesagt: Lernstoff wiederholt wird – desto fester wird er verankert.
So lernen Mitarbeiter bei Schulungen noch besser:
Ausführliche Informationen über den iga-Experten-Dialog lesen Sie unter http://www.iga-info.de/index.php?id=252.
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Haufe Online-Redaktion
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