Die Frage der regelmäßigen Arbeitsstätte ist für die steuerliche Behandlung der Arbeitnehmer sehr wichtig. Nach der jüngsten Rechtsprechungsänderung durch den BFH hat nun die Finanzverwaltung reagiert. Die Folgen für die Praxis im Überblick.
MehrVermögensgegenstände des Umlaufvermögens, wie Vorräte oder Forderungen, werden bei ihrem Zugang handelsrechtlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Verändert sich dieser Wert bis zum Abschlussstichtag, müssen bilanzierende Unternehmen zahlreiche, durch das BilMoG völlig neu gefasste Bewertungsgrundsätze beachten.
MehrDas Top-Thema erläutert die wichtigsten Eckpunkte zur verbindlichen Auskunft. Es stellt die neue Bagatellregelung durch das Steuervereinfachungsgesetz dar und greift aktuelle Rechtsprechung auf.
MehrJe besser eine Inventur vorbereitet ist, desto weniger Arbeit kommt am Bilanzstichtag auf den Geschäftsmann und seine Mitarbeiter zu. Oft sind es nur Kleinigkeiten und fehlende Hilfsmittel, die am Inventurtag zu unnötigen Verzögerungen führen. Werden zudem noch wesentliche Formvorschriften übersehen, kommt zur Mehrarbeit auch noch der Ärger mit dem Finanzamt hinzu.
MehrAuch Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen sich zum Jahreswechsel wieder auf zahlreiche Änderungen einstellen. Das Top-Thema stellt die interessantesten Aspekte zusammen.
MehrAuch wenn das Umsatzsteuerrecht schon unterjährig ständig im Fluss ist, stehen zum Jahresende die meisten Änderungen an. Unser Top-Thema fasst das Wichtigste zusammen.
MehrZum Jahreswechsel müssen sich Unternehmen und Berater wieder auf einige Änderungen einstellen. Unser Top-Thema gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte.
MehrViele Rechnungen werden erst lange nach Ablauf der Zahlungsfrist beglichen. Ein derartiger Zahlungsverzug wirkt sich negativ auf die Liquidität aus und erschwert die Finanzbuchhaltung von Unternehmen. Zur Stärkung der Zahlungsmoral hat die EU deshalb eine Richtlinie veröffentlicht, die für alle Teilnehmer am Geschäftsverkehr einheitliche Zahlungsfristen und Beitreibungsverfahren ohne vorherige Mahnung vorsieht.
MehrNach der Umstellung auf BilMoG steht die elektronische Kommunikation mit dem Finanzamt auf der Tagesordnung. Außerdem geht unser Top-Thema auf Betriebsaufgabe und Investitionsabzugsbetrag ein.
MehrDer Beitrag gibt einen Überblick, welche Änderungen die Mitarbeiter des Rechnungswesens im Jahr 2012 im Blick haben müssen.
MehrWeihnachtsveranstaltungen, wie der Gaststättenbesuch mit Benutzung der Kegelbahn oder eine Schiffsfahrt, können Sie so gestalten, dass weder Lohnsteuer noch Sozialversicherung anfällt. Die Weihnachtsfeier lässt sich auch mit einer Auswärtstätigkeit kombinieren.
MehrDie Beträge aus der laufenden Buchhaltung und die Bestandsaufnahme am Ende des Geschäftsjahres bilden das Zahlenmaterial, aus dem die Vermögensübersicht des Unternehmens aufgestellt und der Jahresgewinn festgestellt wird. Dazu sind in der Buchführung viele Vor- und Abstimmungsarbeiten zu erledigen.
MehrEin praktischer Fall zeigt, wie die Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen in den einzelnen Schritten bei der Bilanzierung nach BilMoG ermittelt wird. Dabei werden die Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz erläutert.
MehrUnternehmen und ihre Berater haben diverse Möglichkeiten, um das steuerliche Ergebnis zum Jahresende hin zu optimieren. Das Top-Thema stellt einige dieser bewährten Maßnahmen vor.
MehrDie E-Bilanz beeinflusst maßgeblich die vorhandenen und etablierten Prozesse in allen Unternehmen, unabhängig von deren Größe oder Branche. Ein Überblick, was bei der Gewinn- und Verlustrechnung zu beachten ist.
MehrDas deutsche elektronische Lastschriftverfahren wird bald der Vergangenheit angehören. SEPA, Single Euro Payments Area, heißt die Alternative und soll EU-weit der neue Standard bei der elektronischen Zahlungsabwicklung werden.
MehrEs gibt kaum einen Betriebsinhaber, der nicht Angst vor der Betriebsprüfung hat. Richtig ist: In den meisten Prüfungen wird der eine oder andere Tatbestand aufgegriffen, der tatsächlich zu einer höheren Steuer führt. Wer sich optimal auf eine bevorstehende Betriebsprüfung vorbereitet, kann im Vorfeld unliebsame Überraschungen vermeiden und die richtigen Maßnahmen eingeleiten.
MehrDas Ausstellen einer Rechnung samt Buchung des Geschäftsvorfalls auf dem passenden Konto heißt Fakturierung. Das Handels- und Steuerrecht stellt zahlreiche Mindestanforderungen an den Fakturierungsvorgang und die Rechnung, welche Unternehmer oder Mitarbeiter im Rechnungswesen kennen sollten.
MehrDie Finanzbehörden haben verschiedene Möglichkeiten, um gesetzliche Pflichten durchzusetzen, unter anderem das sogenannte Verzögerungsgeld. Das Top-Thema stellt dieses, vergleichsweise noch recht neue Druckmittel vor.
MehrWas gehört zu den Anschaffungskosten? Nur wenn Unternehmer diese Frage zutreffend beantworten, können sie die Anschaffungskosten und damit auch die Abschreibung in der korrekten Höhe ermitteln.
MehrDas Top-Thema gibt einen Überblick über die aktuellen Urteile für Personenunternehmen, beispielsweise zur Bildung von Rückstellungen, zu Fahrtkosten als Betriebsausgaben oder zu gemischt veranlassten Aufwendungen.
MehrDie Pilotphase für die E-Bilanz ist vorbei und das BMF hat das endgültige Anwendungsschreibens zu § 5b EStG veröffentlicht. Unser Top-Thema zeigt, wie die Unternehmen jetzt die Umstellung angehen sollten.
MehrDas Top-Thema gibt einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Urteile für GmbHs, unter anderem zu verdeckten Gewinnausschüttungen und Anteilsverkäufen.
MehrDie hohen Anforderungen an die elektronische Übermittlung von Rechnungen werden rückwirkend ab dem 1. Juli 2011 reduziert. Bislang musste beispielsweise mit einer qualifizierten elektronischen Signatur die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts nachgewiesen werden.
MehrNach der Entscheidung des BFH vom 21.9.2009 (GrS 1/06) können gemischte Aufwendungen in einen betrieblichen und einen privaten Anteil aufgeteilt werden. Begründung: „§ 12 Nr. 1 Satz 2 EStG enthält kein allgemeines Aufteilungs- und Abzugsverbot.“ Konsequenz ist, dass sich durch dieses BFH-Urteil die steuerliche Beurteilung gemischter Aufwendungen grundlegend geändert hat.
MehrMit der Umsatzsteuer-Nachschau überprüft das Finanzamt unangekündigt umsatzsteuerliche Sachverhalte beim Unternehmer - im Gegensatz zur angekündigten Umsatzsteuer-Sonderprüfung. Auf diese Weise soll dem Umsatzsteuerbetrug vorgebeugt werden. Vor allem Existenzgründer und Unternehmer, die viele Geschäfte mit Auslandsbezug tätigen, müssen mit einer Umsatzsteuer-Nachschau rechnen.
MehrDer Antrag auf Vorsteuervergütung für Rechnungen aus 2010 muss bis Ende September 2011 beim Bundeszentralamt für Steuern eingehen. Das Top-Thema bietet hierzu praktische Hilfe.
MehrRepräsentationskosten sind nicht eindeutig definiert. Einige verstehen unter ihnen Kosten der Lebensführung, andere Aufwendungen für Kundenpflege oder Werbung. Unter welchen Voraussetzungen Repräsentationskosten steuerlich abziehbar sind, zeigt das Top-Thema.
MehrEin Wohnungswechsel kann ganz schön teuer werden. Gut, dass man das Finanzamt an den Kosten beteiligen kann - sogar bei privat veranlassten Umzügen. Das Top-Thema zeigt, welche Abzugsmöglichkeiten es gibt.
MehrResturlaub macht Freude. Für Rechnungswesenmitarbeiter allerdings bedeutet er zusätzliche Rechenarbeit. Seit dem BilMoG gelten neue Regeln für die Bewertung von Rückstellungen. Das Top-Thema gibt eine konkrete Anleitung, wie seit 1.1.2010 richtig bilanziert wird.
MehrReihengeschäfte führen in der Umsatzsteuer-Praxis immer wieder zu Problemen. Wie sie korrekt abgewickelt werden, zeigt eine Reihe von Fallbeispielen.
MehrIm Handelsrecht gibt es unterschiedliche Formen der Personengesellschaften. Die Anforderungen an den Jahresabschluss hängen davon ab, um welche Art von Personengesellschaft es sich handelt.
MehrKeine steuerlichen Einkünfte, sondern Vorgänge auf der privaten Ebene liegen vor, wenn auf Dauer kein positiver Ertrag zu erwarten ist. In diesem Fall sind sämtliche Verluste nicht mit anderen Einkünften verrechenbar.
MehrIn der Praxis sind Mietereinbauten oder sogar komplette Gebäude auf fremdem Grund und Boden sehr häufig anzutreffen. Dabei sollten die oftmals unterschiedlichen steuerlichen Folgerungen zwischen Umsatz- und Einkommensteuer beachtet werden.
MehrFür Shop-Betreiber und -käufer brechen neue Zeiten an: Das Europäische Parlament hat nach jahrelanger Verhandlung den Erlass einer neuen Verbraucherschutzrichtlinie beschlossen. Sie muss bis Ende 2013 in nationales Recht umgesetzt werden. Für Shop-Betreiber heißt es nun, ihre Shops rechtzeitig auf die neuen Anforderungen anzupassen.
MehrAus Geschäftsreisen sind auswärtige Tätigkeiten geworden, weil alle Tätigkeiten außerhalb von Wohnung und Betrieb einheitlich zu beurteilen sind. Zahlreiche BFH-Urteile haben zu dieser Vereinheitlichung beigetragen. Außerdem unterliegen Hotelübernachtungen seit dem 1.1.2010 dem ermäßigten Steuersatz von 7%. Das kann bei der Abgrenzung zu den übrigen Reisekosten Schwierigkeiten bereiten.
MehrDer Sommer ist da. Mit ihm die Schulferien und die vorlesungsfreie Zeit. Anstatt sich zu erholen, arbeiten viele Schüler und Studenten als Ferienjobber. Unternehmer müssen den Arbeitsschutz und rechtliche Aspekte beachten.
MehrDer Vorsteuerabzug setzt einen Leistungsbezug "für das Unternehmen" voraus. Das Top-Thema zeigt, was dabei zu beachten ist - insbesondere im Hinblick auf die jüngste BFH-Rechtsprechung.
MehrBetriebsaufspaltungen sind in der steuerlichen Praxis vielgestaltig. Ob bei Grundstücksüberlassungen oder der vorweggenommenen Erbfolge – sie sind dann beliebt, wenn den Gläubigern der Zugriff auf das Haftungskapital entzogen werden soll. Durchaus heikel, auch deshalb, weil es sich um eine komplexe Schöpfung der richterlichen Rechtsprechung handelt.
MehrDer Einspruch ist ein steuerliches Rechtsmittel, das dem Steuerzahler zu seinem Recht verhelfen soll, wenn er mit einer Entscheidung des Finanzamts nicht einerstanden ist. Dieses Rechtsmittel ist aber an Fristen gebunden.
MehrWenn Wirtschaftsgüter oder sonstige Vorteile an Konzernunternehmen im Ausland übertragen werden, müssen dafür fremdübliche Verrechnungspreise ermittelt und dokumentiert werden.
MehrDie Umrechnung von Fremdwährungstransaktionen hat mit Einführung des BilMoG eine Konkretisierung für die Folgebewertung von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten erfahren. Die Behandlung der übrigen Sachverhalte ergibt sich weiterhin aus den GoB und wird zusätzlich durch die Gesetzesbegründung zum BilMoG gestützt.
MehrDas Thema "Corporate Compliance" betrifft nicht mehr nur Großkonzerne. Auch mittelständische Unternehmen und ihre Berater sollten sich damit auseinandersetzen.
MehrVerrechnungspreise spielen für alle Unternehmen eine Rolle, die im Ausland entweder direkt oder indirekt über Tochtergesellschaften tätig sind. Da Steuerausfälle drohen, schaut der Fiskus bei der Einkunftsabgrenzung sehr genau hin.
MehrDer BFH hat in drei Urteilen zur einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Tankkarten, Tankgutscheinen und Geschenkgutscheinen Grundsätze zur Unterscheidung von Bar- und Sachlohn aufgestellt.
MehrUmsatzsteuerkarusselle, Scheinrechnungen, betrügerische Insolvenz oder Zahlungsunfähigkeit haben seit der Einführung des Reverse-Charge-Verfahrens im Umsatzsteuerrecht mit dem Jahressteuergesetz 2009 ein jähes Ende genommen. Zum 1.1.2011 wurde es nun auf bestimmte Lieferungen und sonstige Leistungen inländischer Unternehmer erweitert und gewinnt im internationalen Warenverkehr mehr denn je an Bedeutung.
MehrGroßbetriebe dürfen eine Rückstellung für die Betriebsprüfung bereits bilden, wenn noch keine Prüfungsanordnung vorliegt. Was dabei zu beachten ist, erläutert das Top-Thema.
MehrDie Abschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern war in den vergangenen Jahren einigen Änderungen ausgesetzt. Es herrschte ein regelrechter Abschreibungsdschungel. Seit 1.1.2010 ist die Rechtslage quasi wieder hergestellt, die bis Ende 2007 galt – mit dem Unterschied, dass Unternehmen nun ein Wahlrecht zusteht.
MehrZum 1.7.2011 tritt eine neue EU-Durchführungsverordnung zur Umsatzsteuer in Kraft. Diese weicht zum Teil von der Auffassung der deutschen Finanzverwaltung ab. Was Unternehmer beachten müssen.
MehrDie Finanzverwaltung hat ihren Widerstand aufgegeben: Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit können künftig entsprechend ihrer tatsächlichen Anzahl versteuert werden. Die Einzelheiten regelt ein neues BMF-Schreiben.
MehrKommt es bei Personenunternehmen zu Überentnahmen, dürfen Schuldzinsen nicht mehr komplett abgezogen werden. Das Top-Thema greift aktuelle Aspekte dieser Vorschrift auf, § 4 Abs. 4a EStG.
MehrDeutsche Unternehmer setzen verstärkt auf Sponsoring als Marketing- und Werbeinstrument. Sie müssen jedoch wissen, wie Sponsoring-Verträge ertrag- und umsatzsteuerlich zu behandeln sind und welche Vereinfachungsregeln es gibt.
MehrDie innergemeinschaftlichen Betätigungen der Unternehmen sind vielfältig. Laufende Änderungen und die Komplexität des Themas führen regelmäßig zu zahlreichen Fragen in der Praxis. Daher gilt es, die wesentlichen Punkte und Besonderheiten im Auge zu behalten, um steuerliche Risiken abzuwenden.
MehrDas monatliche Reporting in kleineren Unternehmen ist meist ein unkommentierter Soll-Ist-Vergleich zur Betriebswirtschaftlichen Auswertung. Dies ist als Grundlage für das Steuern von Unternehmen zu wenig. Neue Anforderungen stellt auch das BilMoG.
MehrEinkünfte innerhalb der Familie zu verlagern, ist ein interessantes Steuersparmodell. Es können Unterhaltsleistungen, die eigentlich steuerlich nicht abzugsfähig sind, in steuerlich abzugsfähige Kosten umqualifiziert werden. So werden Einkünfte auf Angehörige mit niedrigerer Steuerbelastung verlagert. Diese Vorteile kennt auch das Finanzamt und nimmt Familienverträge besonders kritisch unter die Lupe. Die strengen Anforderungen sollten deswegen genau beachtet werden, damit steuerlich nichts anbrennt.
MehrZum Bilanzstichtag bestehende Urlaubsansprüche von Arbeitnehmern sind als Rückstellungen in der Handels- und Steuerbilanz zu erfassen. Dabei stellt sich insbesondere die Frage, wie diese Rückstellungen zu bewerten sind. Der Beitrag vermittelt, was für die Bilanzierung der Urlaubsrückstellungen wichtig ist. Neben zahlreichen Beispielen zu möglichen Vorgehensweisen werden auch Sonderfälle erläutert.
MehrDer erste Jahresabschluss nach dem BilMoG ist gerade erst erstellt, schon ist mit dem Jahresabschluss 2011 der zweite BilMoG-Abschluss notwendig. Geänderte Bewertungs- und Angabevorschriften sowie die ggf. im Übergang gewählten Beibehaltungswahlrechte erfordern weiter eine besondere Beachtung der neuen und ggf. parallel noch der alten Vorschriften. Zudem sind mit den gewonnenen Erfahrungen die Berechnungsschemata und Dokumentationsanforderungen zu überprüfen und ggf. an aktuelle Entwicklungen anzupassen.
MehrMit dem BilMoG wurde die Berechnung der latenten Steuern auf das international verbreitete bilanzorientierte Konzept umgestellt. Der Gesetzgeber rückte jedoch von der international üblichen Aktivierungspflicht latenter Steuern ab. Damit bleiben das Aktivierungswahlrecht und die Gesamtdifferenzenbetrachtung erhalten. Allerdings gibt es Erläuterungspflichten im Anhang.
MehrBei den Rückstellungen ergeben sich durch die zukunftsgerichtete Bewertungskonzeption zum Teil erhebliche Mehranforderung an das methodische Vorgehen sowie an die Dokumentation und Berichterstattung. Die Streichung der Aufwandsrückstellungen und die Bindung an einen festen Abzinsungssatz schränken die Gestaltungsspielräume stark ein. Gleichzeitig bieten Übergangsregelungen, insbesondere bei den Pensionsrückstellungen, interessante Möglichkeiten zur Dämpfung von erwarteten Nachdotierungen und zur Ergebnisgestaltung.
MehrFast jeder Unternehmer tätigt früher oder später Ausgaben im EU-Ausland oder in Drittstaaten – sei es, um in der Schweiz günstig zu tanken oder im französischen Restaurant gut zu speißen. Bestimmte, dort bezahlte Vorsteuer kann der Unternehmer im Wege des Vorsteuervergütungsverfahrens zurückholen. Dazu muss er jedoch einige Anforderungen erfüllen, wie z. B. die seit 1.1.2010 vorgeschriebene elektronische Antragsübermittlung.
MehrDurch die Aufgabe der umgekehrten Maßgeblichkeit wird die Informationsfunktion des handelsrechtlichen Jahresabschlusses gestärkt. Neben Vereinfachungen bei der Erstellung des handelsrechtlichen Abschlusses können Unternehmen künftig eine getrennte Steuer- und Handelsbilanzpolitik verfolgen. Ein Überblick zeigt, was sie dabei beachten müssen.
MehrBei der Bilanzierung des Anlagevermögens ergeben sich durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) zahlreiche Änderungen. Am deutlichsten sind diese bei der Einführung des Wahlrechts zum Ansatz von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens und bei der Streichung vieler bislang bestehender Ansatz- und Bewertungswahlrechte auch im Zusammenhang mit der aufgehobenen umgekehrten Maßgeblichkeit. Zudem haben die Änderungen der allgemeinen Ansatz- und Bewertungsregeln große Auswirkungen auf das Anlagevermögen.
MehrDas Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) hat fast in jedem handelsrechtlichen Jahresabschluss große Veränderungen bewirkt. Zentrales Ziel des Gesetzgebers war es, die Attraktivität des HGB im Vergleich zu den IFRS zu steigern. Dies sollte erreicht werden, indem die Aussagekraft des HGB durch die Streichung vieler Wahlrechte und der umgekehrten Maßgeblichkeit, durch Aushöhlung von Bilanzierungsprinzipien, sowie durch zum Teil an IFRS angepasste Ansatz- und Bewertungsregeln erhöht wurde. Zudem ging es um Deregulierung in Form von Befreiungen bzw. Erleichterungen von Rechnungslegungspflichten.
MehrDie Online-Angebote der Haufe Gruppe: