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Nachrichten-Ticker


Die Rechtsbehelfsbelehrung eines Steuerbescheids einer Behörde, die durch die Angabe ihrer E-Mail Adresse die Bereitschaft zur Entgegennahme elektronischer Dokumente erklärt hat, muss auch ausdrücklich auf die Möglichkeit der Einspruchseinlegung per E-Mail hinweisen. (03.02.2012 | Steuern)



Die Bundesregierung hat ein Maßnahmenpaket zum Bürokratieabbau mit einem Entlastungsvolumen von 1,6 Milliarden Euro pro Jahr beschlossen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) unterstützt den Beschluss, sieht aber das 2006 formulierte Ziel, die Belastungen der Unternehmen um 25 Prozent zu senken, nicht erreicht. (02.02.2012 | Buchführung)



Bei Anrechnung tatsächlich nicht festgesetzter und geleisteter Vorauszahlungen und Ausweis einer zu geringen oder keiner Abschlusszahlung erlischt der Steueranspruch nach Ablauf der Zahlungsverjährungsfrist. (01.02.2012 | Steuern)










BilMoG-Spezial

Das BilMoG-Spezial beleuchtet die Brennpunkte des 2. Jahresabschlusses nach BilMoG und bietet den Mitarbeitern des Rechnungswesens zahlreiche Arbeitshilfen und Praxiserfahrungen.

 

BilMoG: Schwerpunktthemen
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BilMoG: Häufige Fragen (FAQ) linie_240.jpg
 
     
Unsere BilMoG-Experten
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  Jahresabschluss 2011: Checklisten**
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* Autor des HGB-Bilanz Kommentars

 

 

 

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Der neue Arbeitsstättenbegriff und die Folgen

Der neue Arbeitsstättenbegriff und die Folgen Die Frage der regelmäßigen Arbeitsstätte ist für die steuerliche Behandlung der Arbeitnehmer sehr wichtig. Nach der jüngsten Rechtsprechungsänderung durch den BFH hat nun die Finanzverwaltung reagiert. Die Folgen für die Praxis im Überblick.

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Verbindliche Auskunft

Verbindliche Auskunft Das Top-Thema erläutert die wichtigsten Eckpunkte zur verbindlichen Auskunft. Es stellt die neue Bagatellregelung durch das Steuervereinfachungsgesetz dar und greift aktuelle Rechtsprechung auf.

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Umlaufvermögen richtig bewerten

Umlaufvermögen richtig bewerten Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, wie Vorräte oder Forderungen, werden bei ihrem Zugang handelsrechtlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Verändert sich dieser Wert bis zum Abschlussstichtag, müssen bilanzierende Unternehmen zahlreiche, durch das BilMoG völlig neu gefasste Bewertungsgrundsätze beachten.

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Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Umsatzsteuer

Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Umsatzsteuer Auch wenn das Umsatzsteuerrecht schon unterjährig ständig im Fluss ist, stehen zum Jahresende die meisten Änderungen an. Unser Top-Thema fasst das Wichtigste zusammen.

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Mehr Schutz vor willkürlichem Zahlungsverzug

Mehr Schutz vor willkürlichem Zahlungsverzug Viele Rechnungen werden erst lange nach Ablauf der Zahlungsfrist beglichen. Ein derartiger Zahlungsverzug wirkt sich negativ auf die Liquidität aus und erschwert die Finanzbuchhaltung von Unternehmen. Zur Stärkung der Zahlungsmoral hat die EU deshalb eine Richtlinie veröffentlicht, die für alle Teilnehmer am Geschäftsverkehr einheitliche Zahlungsfristen und Beitreibungsverfahren ohne vorherige Mahnung vorsieht.

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Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Aktuelle Änderungen

Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Aktuelle Änderungen Zum Jahreswechsel müssen sich Unternehmen und Berater wieder auf einige Änderungen einstellen. Unser Top-Thema gibt einen Überblick über die wichtigsten Aspekte.

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Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Gewinnermittlung

Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: GewinnermittlungNach der Umstellung auf BilMoG steht die elektronische Kommunikation mit dem Finanzamt auf der Tagesordnung. Außerdem geht unser Top-Thema auf Betriebsaufgabe und Investitionsabzugsbetrag ein.

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Gesetzliche Neuerungen 2012: Was auf das Rechnungswesen zukommt

Gesetzliche Neuerungen 2012: Was auf das Rechnungswesen zukommt Der Beitrag gibt einen Überblick, welche Änderungen die Mitarbeiter des Rechnungswesens im Jahr 2012 im Blick haben müssen. Themen sind unter anderem Umsatzsteuer, Steuererleichterungen, "Heimliches" Jahressteuergesetz, Internationale Änderungen sowie SV-Werte und Reisekosten.

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Rückstellung für Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen

Rückstellung für Aufbewahrung von GeschäftsunterlagenEin praktischer Fall zeigt, wie die Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen in den einzelnen Schritten bei der Bilanzierung nach BilMoG ermittelt wird. Dabei werden die Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz erläutert.

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Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Bewährte Maßnahmen

Steuerliche Überlegungen zum Jahresende: Bewährte MaßnahmenUnternehmen und ihre Berater haben diverse Möglichkeiten, um das steuerliche Ergebnis zum Jahresende hin zu optimieren. Das Top-Thema stellt einige dieser bewährten Maßnahmen vor.

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Anschaffungskosten

Anschaffungskosten Was gehört zu den Anschaffungskosten? Nur wenn Unternehmer diese Frage zutreffend beantworten, können sie die Anschaffungskosten und damit auch die Abschreibung in der korrekten Höhe ermitteln.

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Betriebsausgaben: Gemischte Aufwendungen

Betriebsausgaben: Gemischte Aufwendungen Nach der Entscheidung des BFH vom 21.9.2009 (GrS 1/06) können gemischte Aufwendungen in einen betrieblichen und einen privaten Anteil aufgeteilt werden. Begründung: „§ 12 Nr. 1 Satz 2 EStG enthält kein allgemeines Aufteilungs- und Abzugsverbot.“ Konsequenz ist, dass sich durch dieses BFH-Urteil die steuerliche Beurteilung gemischter Aufwendungen grundlegend geändert hat.

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Praxisfall: Urlaubsrückstellung

Praxisfall: UrlaubsrückstellungResturlaub macht Freude. Für Rechnungswesenmitarbeiter allerdings bedeutet er zusätzliche Rechenarbeit. Seit dem BilMoG gelten neue Regeln für die Bewertung von Rückstellungen. Das Top-Thema gibt eine konkrete Anleitung, wie seit 1.1.2010 richtig bilanziert wird.

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Weitere Top-Themen

Unsere Top-Themen beleuchten regelmäßig wichtige Fragen des Rechnungswesen von A wie Anlagevermögen bis Z wie Zusammenfassende Meldungen.

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Aktuelle Hinweise zum Jahresabschluss und den Steuererklärungen für 2011

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