Steueränderungen ab 2012, die für Unternehmen und Privatleute von besonderem Interesse sind, fasst das Top-Thema in ABC-Form für Sie zusammen.
MehrDer Péter-Horváth-Controllingpreis für die beste wissenschaftliche Arbeit im anwendungsorientierten Controlling wurde 2011 Dr. Jochen Hönninger verliehen. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die Frage, wie aus wertorientierten, ein- und mehrperiodigen Erfolgsgrößen produktbezogene Stückerfolge bzw. Stückkosten und -erlöse abgeleitet werden können. In diesem Topthema gibt der Preisträger einen kurzen Überblick über sein Konzept.
MehrDie Pilotphase für die E-Bilanz ist vorbei und das BMF hat das endgültige Anwendungsschreibens zu § 5b EStG veröffentlicht. Unser Top-Thema zeigt, wie die Unternehmen jetzt die Umstellung angehen sollten.
MehrDas traditionelle Controlling-Instrumentarium hilft serviceorientierten Unternehmen nicht ausreichend bei der Ausprägung und strategiekonformen Umsetzung ihrer Erfolgsfaktoren und Alleinstellungsmerkmale. Am Beispiel des ISS-ServiceKompasses wird verdeutlicht, wie eine serviceorientierte Strategie konzipiert und transparent umgesetzt werden kann. Entscheidend sind die Gewichtung von Erfolgsfaktoren für die strategischen Ziele und eine erhöhte Transparenz hinsichtlich der Umsetzung der einzelnen Maßnahmen.
MehrZum 01.07.2011 treten Erleichterungen im Umgang mit elektronischen Rechnungen in Kraft. Bislang konnten die Echtheit der Herkunft der Rechnung und deren unversehrter Inhalt nur aufwendig mit mindestens qualifizierter elektronischer Signatur nachgewiesen werden. Ab dem 01.07.2011 entfallen die bisherigen, relativ strengen Voraussetzungen. Damit wird der Umgang mit elektronischen Rechnungen einfacher und somit für alle Unternehmer praktikabel.
MehrVerrechnungspreise spielen für alle Unternehmen eine Rolle, die im Ausland entweder direkt oder indirekt über Tochtergesellschaften tätig sind. Da Steuerausfälle drohen, schaut der Fiskus bei der Einkunftsabgrenzung sehr genau hin.
MehrDas Thema "Corporate Compliance" betrifft nicht mehr nur Großkonzerne. Auch mittelständische Unternehmen und ihre Berater sollten sich damit auseinandersetzen.
MehrDas monatliche Reporting in kleineren Unternehmen ist meist ein unkommentierter Soll-Ist-Vergleich zur Betriebswirtschaftlichen Auswertung. Dies ist als Grundlage für das Steuern von Unternehmen zu wenig. Neue Anforderungen stellt auch das BilMoG.
MehrEin professionelles Forderungsmanagement — konsequent, wirksam und kundenfreundlich — ist ein „Muss” für jedes Unternehmen. Für Banken ist es ein wichtiges Rating-Kriterium. Das Top-Thema erläutert die Umsetzung im Unternehmen.
MehrBestellt man im Restaurant „Spaghetti bolognese“, so weiß man, was man bekommt. Doch „bolognese“ kann auch kompliziert sein. Die akademische Ausbildung wurde durch den "Bologna-Prozess" völlig verändert.
MehrWie muss ein effizientes Controlling gestaltet sein? Wieviel Controlling braucht ein Unternehmen wirklich? Dieses Top-Thema greift diese Forderung an ein effizientes Controlling auf. Wesentliche Ansätze und Stellhebel werden identifiziert sowie Umsetzungsmaßnahmen skizziert, um den Weg zu einem effizienten Controlling aufzuzeigen.
MehrAuch Geschäftsmodelle haben einen Lebenszyklus: Was gestern erfolgreich war, kann morgen schon zur Bürde werden. Umso wichtiger ist es, kontinuierlich an der konzeptionellen Stärke des Unternehmens zu arbeiten. Wo stehen wir heute? Welche Optionen gibt es? Wo wollen wir in 5 Jahren stehen? Um sich diesen Fragen zu nähern, lohnt sich die Dekomposition des Geschäftsmodells und der ganzheitlichen, kritischen Analyse. Über diesen Weg können Geschäftsmodelle die oft fehlende sachlogische Brücke zwischen Vision und strategischen Zielen darstellen. Bereitschaft zur Hinterfragung des Geschäftsmodells ist auch in Zeiten, in denen das Modell scheinbar noch reibungslos funktioniert, einer der Schlüssel für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung.
MehrDie Online-Angebote der Haufe Gruppe: