Torsten Zmarzly
28.09.09, 12:51 Uhr
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Sehr geehrte Damen und Herren,
von Seiten des Controlling beschäftige ich mich gerade mit unserem Kunden- bonussystem und überlege in diesem Zusammenhang mögliche Verbesserungen. Gegenwärtig wird der Kundenbonus ausschließlich auf der Ebene Kundenumsatz über Umsatzstaffeln ermittelt.
In einzelnen Fällen wird gewissen Kunden ein höherer Bonussatz zugeteilt, dieser gilt jedoch nur für einen definierten Umsatzbereich. Im Rahmen der Verbesserung überlege ich andere Kriterien als den Kundenumsatz bzw. weitere Kriterien neben dem Kundenumsatz in die Ermittlung des Kunden- bonus einzubeziehen (z. B. Kuden-DB, durchschnittliche Auftragsgröße).
Die Zielsetzung besteht darin, den Kundenbonus als Anreizsystem für Umsatz- steigerungen zu nutzen und gleichzeitig die daraus resultierenden Aufwendungen zu optimieren.
Entsprechende Anregungen zu diesem Thema würde ich sehr begrüßen und bitte daher um die Mitteilung von Ideen bzw. Vorschlägen.
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Günther Lehmann
13.10.09, 16:13 Uhr
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Guten Tag Her Zmarzly, bei den Kundenboni sind Sie m. E. auf dem richtigen Weg. Sie differenzieren ggf. die Höhe der Boni nach Produkten. Dabei werden für Produkte mit einem höheren Deckungsbeitrag höhere Boni-Sätze gewährt. Eine Ergänzung wäre es, in Abhängigkeit von Auftragsgrößen zusätzliche Rabatte zu gewähren. Durch große, dafür weniger Aufträge haben Sie geringere Prozesskosten bei der Auftragsannahme etc. Bsp: 2 % Umsatzrabatt bei Aufträgen > 10.000 EUR. Dabei sollte jedoch geprüft werden, ob die ggf. so nicht beanspruchten Ressourcen dann auch nicht mehr als Kosten zu Buche schlagen Stichwort Fixkostenremanenz. Außerdem wäre zu prüfen, ob bei wenigen großen Bestellungen der Produktionsprozess größeren Schwankungen ausgesetzt sein kann.
Ich glaufe, es gibt hier vieles zu beachten. Viel Erfolg Günther Lehmann
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