Schlagzeilen über Burnout und Depressionen drängen das Thema Rückenbeschwerden ins Abseits, allerdings nicht in den Gesundheitsberichten. Denn Rückenbeschwerden sind immer noch die häufigste Ursache für krankheitsbedingte Fehlzeiten in Deutschland. Dabei könnten durch die richtige Prävention die meisten Rückenbeschwerden verhindert werden.
MehrDer Arbeitgeber muss die Gefährdung der Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten beim Umgang mit Gefahrstoffen minimieren. Gefahrstoffe sollten daher, wo dies möglich ist, erst gar nicht beschafft oder durch weniger gefährliche Stoffe ersetzt werden. Doch dies ist in der Praxis oft nicht so einfach möglich. Klare Zuständigkeiten helfen hierbei, den Beschaffungsprozess zu optimieren.
MehrCSR galt bisher als zwar gern im Mund geführtes, aber eher schwammiges Konzept für eine verantwortliche Unternehmensführung. Mit der neuen ISO-Norm 26000 existiert jetzt erstmals ein weltweit anerkannter Standard - mit konkreten Empfehlungen zur Umsetzung. Dem Arbeitsschutz fallen dabei direkte und unterstützende Aufgaben zu.
MehrComputer werden immer kleiner und leiser, Bildschirme größer und farbbrillanter. Doch trotz aller technischen Fortschritte: Die Zufriedenheit der Beschäftigten verbessert sich dadurch nur kurzfristig und ihre Gesundheit oft nur geringfügig. Denn viele Faktoren spielen eine Rolle, wenn ein Bildschirmarbeitsplatz die Anforderungen eines guten und gesunden Arbeitsplatzes erfüllen soll.
MehrDie zentralen Instrumente der VOC-Verordnung, 31. Bundes-Immissionsschutzverordnung, sind Reduzierungsplan und Lösemittelbilanz. Mit ihnen lassen sich systematisch die Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen bei der Verwendung von Lösemitteln begrenzen.
MehrEntgegen dem Trend der rückläufigen Krankenstände haben sich die psychisch bedingten Arbeitsausfälle in den letzten zwanzig Jahren fast vervierfacht – Tendenz weiter steigend. Der Tod des Nationaltorwarts Robert Enke, der an einer Depression erkrankt war, hat viele zum Nachdenken angeregt. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund sollten Anzeichen für psychische Erkrankungen wie dem Burnout ernst genommen und vorbeugende Maßnahmen im Unternehmen eingeleitet werden.
MehrMit der Einführung der DGUV Vorschrift 2 "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" gibt es erstmals ab dem 1.1.2011 eine einheitliche Vorgabe zur Konkretisierung des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG). Hier erfahren Sie mehr über die neuen Regelungen zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung sowie zu den verschiedenen Betreuungsmodellen.
MehrDer Mensch muss sich bewegen, um gesund zu bleiben. Auch geistig. Doch während körperliche Tätigkeiten in der Berufswelt immer mehr nachlassen, nehmen die psychischen Belastungen immer mehr zu. Aber auch wer körperlich arbeitet und robust ist, hält dem permanenten Druck kaum stand, der aus wachsender Arbeitsverdichtung, Termindruck, steigender Flexibilität und Mängeln in der Organisation entsteht. Mehr und mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer klagen über Erschöpfung und Ausgebranntsein, Versagensängste, depressive Erscheinungen, Bluthochdruck, Ein- und Durchschlafstörungen sowie Kopf- und Rückenschmerzen. So unscheinbar die Belastungen zunächst erscheinen, so gewaltig können ihre Auswirkungen bei Über- oder Fehlbelastung sein.
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