Praktikumsarbeit

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18.05.08, 12:30 Uhr von Antonio Frias-Perez

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Frank Scalza
29.04.08, 19:37 Uhr
Moin,

ich stehe auch kurz vor Beginn meiner Praktikumsarbeit. Von euch würde ich gerne erfahren, wie lange ihr gebraucht habt, von Anfang bis zur Druckreife?

Auf meine leise Vorankündigung beim Chef, dass er mich da demnächst mal für eine Weile freistellen könnte, bekam ich die Antwort: "Das schaffen Sie ja wohl nebenbei!"

Ist das wirklich realistisch? Ich habe schließlich auch ohne die SiFa-Ausbildung einen vollen Kalender. Nebenbei mal eine kleine wissenschaftliche Arbeit schreiben, kann ich mir da irgendwie nur schwer vorstellen...

Grüße

Frank Scalza
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Antonio Frias-Perez
18.05.08, 12:30 Uhr
Hallo Frank,

ich persönlich glaube das, dass nicht der richtige Bereich ist für solche Fragen.
Wenn du mal ein wenig google bemühst dann solltest du den begriff sifapage eintragen und dann einfach mal überraschen lassen :-)
genau solche fragen werden da zuhauf beantwortet.
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Hans Meyer
21.05.08, 19:50 Uhr
Hallo Herr Scalza,

entschuldigen Sie bitte, dass ich erst jetzt Ihre Frage gesehen habe.

Dennoch folgende Antwort.

Ihr Arbeitgeber möchte, dass Sie zukünftig als vermutlich nebenamtliche Sicherheitsfachkraft tätig sind. Für diese Tätigkeit möchte der Arbeitgeber eine qualifizierte Fachkraft einsetzen. Qualifikation benötigt Zeit. Es wurde ein bundeseinheitliches Ausbildungsmodell für Sicherheisfachkräfte verabschiedet. Der Zeitumfang hierfür ist geregelt.

Sie haben daher ein Anrecht darauf, dass die Praktikumsarbeit (es handelt sich schließlich um ein betriebliches Praktikum), im Betrieb vollzogen wird. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie für die Zeit von der Einreichung des Praktikumthemas bis zu dessen Beendigung für sämtliche weiteren Arbeiten freizustellen sind. Das Praktikumthema soll ja eines sein, dass für den Betrieb einen Nutzen darstellt, und somit im Prinzip kein Nachteil entsteht, wenn es während der Arbeitszeit erfolgt.

Ich würde meinem Arbeitgeber erklären, dass das Praktikumthema während der Arbeitszeit bearbeitet werden soll. Der Arbeitgeber möchte ja wohl nicht, dass Sie als Sicherheitsfachkraft zukünftig Ihre Arbeit in der Facharbeit in der Freizeit erfüllen. Sofern Ihnen keine freie Arbeitszeit gewährt wird, dann wird eben die Ausbildung länger dauern. Ich denke mal, Ihr Arbeitgeber möchte, dass Sie zeitig mit der Ausbildung fertig sind und hat doch dann auch einen Nutzen, wenn er Ihnen den nötigen Freiraum hierfür zur Verfügung stellt.

Sicherlich werden Sie auch in Ihrer Freizeit darüber nachdenken, wie Sie was und in welcher Reihenfolge schreiben werden. Das werden alle "Praktikanten" machen. Es wird auch einige geben, die diesen kurzen Bericht in ihrer Freizeit schreiben werden. Es sollte aber eine freiwillige Sache sein, und nicht der Zwang des Arbeitgebers.

Zu Ihrer Frage nach der eigentlichen Dauer: Das ist unterschiedlich zu bewerten. Die bisherige Praxis beim Schreiben von Berichten ist hier bestimmt ein ausschlaggebender Faktor. Für ungeübte schätze ich einmal eine Bearbeitungsdauer von durchschnittlich einem Tag pro Berichtsseite (incl. Konzeptphase).

Viele Grüße aus Hamburg
Dirk Rittershaus



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