Am 25.1.2012 hat EU-Kommissarin Viviane Reding die Pläne für eine umfassende europäische Datenschutzreform vorgestellt. Die geplante "Allgemeine Datenschutzverordnung" wird das geltende Datenschutzrecht grundlegend umgestalten. Es sind zahlreiche Regelungen vorgesehen, die Anpassungsbedarf bei den Unternehmen auslösen werden.
MehrSocial-Media-Plattformen wie Facebook sind schon längst zu einer lohnenden Marketing-Alternative zu konventionellen Maßnahmen avanciert. Die Chance, zum Beispiel durch eine Fanpage in den direkten Dialog mit Kunden und Interessenten zu treten, birgt enormes Potenzial zur Neukundengewinnung und zur Bindung von Bestandskunden. Doch Social Media bieten noch viele andere Alternativen zum gezielten Marketing, die in Kombination mit klassischen Marketing-Maßnahmen neue Dimensionen der Unternehmensentwicklung erschließen.
MehrMit der Entwicklung neuer Internet-Technologien etablieren sich zunehmend neuartige Marketing-Maßnahmen, bei denen konventionelle Werbemittel mit webbasierten Lösungen verknüpft werden. Bezeichnet wird diese innovative Methodik als Crossmedia, wobei aktuell besonders der Dialog zwischen Print-Online das Direktmarketing revolutioniert. QR-Codes, digitale Wasserzeichen und interaktive Printwerbung gewinnen an Bedeutung - doch was verbirgt sich hinter den kryptischen Ausdrücken? Und was kostet Unternehmen die Verwendung von Crossmedia?
MehrDie am 25.1.2012 vorgestellten Pläne der EU-Kommission für eine "Allgemeine Datenschutzverordnung" wird das geltende Datenschutzrecht grundlegend umgestalten. Nicht nur, dass das Bundesdatenschutzgesetz wohl komplett abgeschafft werden dürfte; die geplante 120-seitige EU-Datenschutzverordnung enthält auch inhaltlich zahlreiche Regelungen, die Anpassungsbedarf bei den Unternehmen auslösen werden. Die Ausgestaltung als Verordnung bringt es dabei mit sich, dass die Regelungen unmittelbar in den Mitgliedstaaten gelten würden, so dass sie nicht erst in nationales Recht umzusetzen wären.
MehrMobile Apps, die mit Orten und Objekten agieren, Mobile Search oder Shoppen und Bezahlen über das Smartphone – auf diese Key-Entwicklungen wird es 2012 stärker denn je ankommen
MehrEgal ob Social Media, Datenqualität oder E-Mail-Marketing: Die Zeichen in Marketing und Vertrieb stehen auf Dialog. Wir haben auf den nachfolgenden Seiten die wichtigsten Trends und Tipps für das Jahr 2012 für Sie zusammengestellt. Damit geben Sie Ihrem Unternehmen die entscheidenden Impulse für ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2012.
MehrTargeting gehört klassischerweise zu den Kernbereichen im Performance-Marketing. Auf welche Trends Sie 2012 im Targeting-Kontext setzen sollten, hat TWT Interactive zusammengefasst.
MehrDer Markt für Bewegtbild-Content boomt: Cisco Systems prognostiziert, dass 80 Prozent des Internet-Traffics bis 2015 über Videos stattfindet. TWT Interactive hat die wichtigsten Entwicklungen zusammengefasst.
MehrYoutube hat die Top 10 der beliebtesten Werbespots 2011 bekannt gegeben. Auf Platz 1 der Fluege.de-Spot mit Reiner Calmund, gefolgt von der O2 More Kampagne „Mehr Gänsehaut. Mehr Herzklopfen. Mehr Zugaben“ und der TUI-Werbung „Leben ist…“ mit Bundestrainer Joachim Löw.
MehrOb es um Neukundengewinnung, Bestandskundenpflege, Marketing, Vertrieb oder Buchhaltung geht – Ihr Bestand an Adressen ist die elementare Grundlage eines effizienten Customer Relationship Managements (CRM) und ein Dreh- und Angelpunkt erfolgreicher Unternehmensführung. Wo liegen typische Schwachpunkte? Und was müssen Sie tun, um Ihren Adressenbestand, der einen erheblichen Unternehmenswert darstellt, aktuell und transparent zu halten? Unser Top-Thema gibt Ihnen praktische Tipps.
MehrWie werden sich Social Media im kommenden Jahr entwickeln? Welche Bedeutung gewinnt das Social Web für Unternehmen, wie werden sie es nutzen? Wie verändern Smartphones unseren Umgang mit Informationen und kommerziellen Angeboten? Antworten auf diese und andere Fragen gibt die Untersuchung "Trendmonitor 2012" der Unternehmensberatung Goldmedia GmbH. acquisa hat die wichtigsten Punkte zusammengefasst.
MehrSocial Media erweisen sich als große Chance für KMU, um mit ihren Kunden, Interessenten und anderen Stakeholdern auf Augenhöhe in Dialog zu treten. So können Unternehmen die Kundenhotline unterstützen, Marktforschungskosten reduzieren oder neue Fachkräfte in sozialen Netzwerken gewinnen. Eine Erkenntnis, die sich theoretisch einfacher anhört, als sie in der Praxis aussieht. Social-Media-Engagement ist nichts für zwischendurch und nebenbei. Social-Media-Management reiht sich als vollwertiges Instrumentarium neben anderen Maßnahmen in den Kommunikations-Mix ein. Deshalb sind Planung, Ressourcen-Einteilung und Erfolgskontrolle wesentliche Erfolgsfaktoren für ein durchdachtes und effizientes Social-Media-Marketing. Dabei ist die Gefahr groß, dass Unternehmen sich im Dickicht der zahlreichen Angebote verlieren und verzetteln. Sebastian Voss, Geschäftsführer der Social-Media-Beratung synergie-effekt.net aus Hamburg, gibt Tipps für das richtige Zeit- und Ressourcenmanagement.
MehrImmer mehr Unternehmen nutzen Social Media für das Recruiting. Eine beliebte Plattform für die Selbstdarstellung ist Youtube. Wir haben eine Auswahl an Recruiting-Videos von großen und kleinen Unternehmen zusammengestellt.
MehrSuchmaschinenalgorithmen sind komplex und analysieren eine Vielzahl von Seiteneigenschaften. Eine SEO-Strategie allein auf Keywordoptimierung und Unique Content zu begründen, macht daher wenig Sinn, so wichtig diese Punkte auch sein mögen – zumal es noch eine ganze Reihe anderer SEO-Maßnahmen gibt, die das Ranking entscheidend verbessern können.
MehrE-Mail-Marketing ist nach wie vor ein guter Weg, um mit Kunden in Kontakt zu bleiben und sie über Angebote und Aktionen zu informieren. Allerdings sind dabei einige grundlegende rechtliche Restriktionen zu beachten. So ist unverlangt verschickte E-Mail-Werbung immer Spam und damit rechtswidrig. Der E-Mail-Marketing-Dienstleister Artegic hat gemeinsam mit der Rechtsanwaltskanzlei Bird & Bird 22 Fragen zu E-Mail-Marketing und Recht beantwortet. Acquisa präsentiert die wichtigsten Antworten.
MehrFacebook-Commerce ist ein noch sehr junges Phänomen: Die ersten Gehversuche, physische Produkte in dem sozialen Netzwerk anzubieten, liegen erst rund zwei Jahre zurück. Seitdem sind die unterschiedlichsten Ansätze entstanden, um Produkte auf Facebook direkt an Fans und deren Freunde zu verkaufen. Shopbetreiber, die in diesem Feld tätig werden möchten, stehen zunächst vor vielen offenen Fragen: setzt man eine integrierte Shop-Lösung für die Facebook-Seite um oder verlinkt man zum existierenden Online-Shop? Welche App-Lösung zur Integration auf Facebook ist für unsere Produkte geeignet? Soll man die gesamte Produktpalette anbieten oder nur wenige, ausgewählte Produkte? Händler, die planen, Facebook als Vertriebskanal zu nutzen, sollten sich deshalb unbedingt vorab ein Grundwissen in Sachen Social Commerce aneignen, bevor sie in die Fehler-Falle tappen. Nicolas Dittberner, Mitgründer des Facebook-Commerce-Anbieters Ondango gibt fünf Tipps, die erste Orientierung beim Einrichten eines Facebook-Shops geben.
MehrAuch ein paar Wochen nach dem Paukenschlag des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz (ULD) als der schleswig-holsteinischen Datenschutzaufsichtsbehörde, mit dem allen Webseitenbetreibern im nördlichsten Bundesland ein Ultimatum für die Entfernung der „Gefällt-Mir-Buttons“ bis Ende September gesetzt wurde, herrscht weiter Unklarheit bei den Seitenbetreibern: und zwar darüber, ob die Rechtsansicht der Behörde wirklich zutreffend und diesem Aufruf zwingend Folge zu leisten ist und ob die Einbindung des Like-Buttons evtl. datenschutzkonform modifiziert werden kann. Der Datenschutz-Beauftragte in Schleswig-Holstein hat mittlerweile Nägel mit Köpfen gemacht und einige Webseiten-Betreiber wegen des Buttons abgemahnt – darunter die Staatskanzlei des Bundeslandes. Doch was sollen Unternehmen jetzt tun? Weiter wie bisher oder ganz ohne das Social Plugin? In unserem Top-Thema beleuchtet der Fachanwalt Dr. Flemming Moos, NortonRose Hamburg, die Situation und gibt Tipps.
MehrNoch steckt der Vertrieb über Facebook (F-Commerce) in den Kinderschuhen. Doch Studien belegen, dass aus Händlersicht viel Potenzial im Verkaufskanal Facebook steckt. Die Agentur BBDO hat in Zusammenarbeit mit den Trendforschern Jelden TTC und Brand Foresight zusammengefasst, unter welchen Voraussetzungen Facebook als Absatzkanal taugt.
MehrFür Shop-Betreiber und -käufer brechen neue Zeiten an: Das Europäische Parlament hat nach jahrelanger Verhandlung den Erlass einer neuen Verbraucherschutzrichtlinie beschlossen. Sie muss bis Ende 2013 in nationales Recht umgesetzt werden. Für Shop-Betreiber heißt es nun, ihre Shops rechtzeitig auf die neuen Anforderungen anzupassen.
MehrDie Zahl der Unternehmen, die das Internet als Vertriebs- und Marketingplattform auch im B2B-Bereich nutzen, wächst täglich. Dabei werden die Chancen, die das Web zum Online-Marketing bieten, häufig nicht erkannt. Wer im Social Media-Sektor neue Businesskunden finden und bestehende Kontakte vertiefen möchte, kommt mit herkömmlichen Marketing-Methoden nicht weit. Umdenken ist gefragt! Hier einige Hinweise, wie Sie aktuelle Trends im Web 2.0 für sich nutzen können.
MehrOb die Messe als Ort einer erfolgreichen Kommunikation zwischen Ihnen und den Kunden funktioniert, liegt ganz wesentlich in der Hand der Mitarbeiter am Messestand. Fehlt es hier an Motivation, fehlt es Ihnen später an geglückten Verkaufsabschlüssen. Schon mit wenigen Maßnahmen können Sie Ihre Mitarbeiter für den Messeauftritt vorbereiten und so die Chancen für Ihren Messe-Erfolg spürbar vergrößern. Kundenorientierung und Kompetenz sind wichtige Punkte für eine Messebeteiligung mit positiver Nachwirkung.
MehrIhren Newsletter-Versand im E-Mail-Marketing können Sie schon durch die Befolgung einiger grundlegender Basisregeln nachhaltig optimieren.
MehrEine gängige und beliebte Methode zur Adressgewinnung im Online-Marketing ist es, auf der eigenen Firmenwebsite die Möglichkeit zur Adress-Hinterlegung einzubinden. Auch Gewinnspiele, Gutscheinaktionen, Facebook- oder Mobile Apps bieten Möglichkeiten, Adressen zu Werbezwecken zu generieren. Doch Vorsicht: Eine Zusendung von Werbemitteilungen oder Newslettern ist auch im B2B-Bereich erst erlaubt, wenn eine ausdrückliche Werbeeinwilligung (Opt-In) vom Adressgeber vorliegt!
MehrAm 1. September trat die Datenschutznovelle in Kraft. Sie brachte einige Neuerungen für werbungtreibende Unternehmen mit sich. Auch wenn verhindert wurde, dass Werbung nur noch mit ausdrücklicher Einwilligung möglich ist, deutet sich durch die Novelle doch die Tendenz zu Opt-in statt Opt-out an, wie sie Marketer zum Beispiel schon aus dem Telefon- und E-Mail-Marketing kennen. acquisa beleuchtet, wie es zu der Entscheidung kam und was künftig beachtet werden muss.
MehrDie Online-Angebote der Haufe Gruppe: